13.10.2026

Nato   Italien

13:30 | transition:  NATO-Nuklearübung in Italien

Vom 13. bis 20. Oktober werden die NATO-Streitkräfte im Rahmen der Übung «Steadfast Noon» einen Atomkrieg simulieren. Wie L’Indipendente berichtet, wird sich somit ein weites Gebiet zwischen dem Tyrrhenischen Meer und Sardinien in ein Kriegsszenario verwandeln – ein weiteres in der laufenden Ausbildungssaison auf der Halbinsel. An Spannungen habe es nicht gefehlt, weder innerhalb der Atlantischen Allianz noch zwischen der Regierung Meloni und den parlamentarischen Oppositionen, so das Portal.

Einerseits habe die italienische Luftwaffe versucht, die Tragweite des jährlichen Ereignisses herunterzuspielen und es als «ordentliche Routineplanung» bezeichnet. Andererseits habe die NATO Wert auf die Klarstellung gelegt, dass «Steadfast Noon in jeder Hinsicht eine Nuklearübung» ist. In den simulierten Szenarien würden jedoch keine echten Atombomben verwendet, sondern lediglich Attrappen. Das Bündnis Alleanza Verdi e Sinistra (Grüne und Linke) hat eine Anfrage an Verteidigungsminister Guido Crosetto gerichtet und um Aufklärung über das Ereignis gebeten.

Die NATO betont ausdrücklich, das Manöver richte sich gegen niemanden. Russland wird das wahrscheinlich mit derselben Gelassenheit lesen, mit der die NATO russische Atomübungen verfolgt. JE

17:31 | Der Ostfriese
Egal, was man da gerade zu lesen vorgesetzt bekommt, diese "Nachrichten"
können nur Satiremagazinen entnommen worden sein - ob es nun die
Zustände in Italien, Frankreich oder BRD beschreibt... Europa gleicht
nur noch einem Freiluftirrenhaus. Wie alt sind die agierenden Personen?
Vierjährige Vorschulkinder? Für wie geistig minderbemittelt werden die
Adressaten gehalten? Die fehlende entsprechende Reaktion dieser läßt
gewisse Rückschlüsse zu. "Politiker", die trotzig ihren Arbeitsplatz zu
verlassen drohen - wie wäre's damit, garnicht erst zu erscheinen, sich
nicht einzutragen, auf die paar Kröten für Anwesenheit zu verzichten?
Warum nicht in Frankreich auf das Einziehen von Steuern verzichten, den
Boches direkt alle Kosten aufdrücken, statt dem Umweg über Target II ?
Begrenzter Atomkrieg in Italien? - Die Infrastruktur wäre hinüber, nix
mehr mit nach einem Monat Schwarzstart von Kraftwerken (die einen
solchen Angriff garantiert nicht überstehen würden). Die Leute in den
Ballungsräumen hätten nichts mehr zu fressen, Industrieen würden als
Folge der EMPs unbrauchbar werden, usw. so einen Zwischenfall zu
simulieren ist entweder weltfremd oder einfach nur menschenverachtend.
Warum so etwas überhaupt durchspielen? Danach wäre es es einfach gewesen
- das erübrigt sich zu simulieren! Italien würde nach so einem Ereignis
unter keinen Umständen weiter so etwas wie Italien jetzt sein können."
Die Russen" werden über diesen infantilen Unfug nur grinsen können, wenn
sie nicht sogar laut lachen sollten.

17:32 | Die Kleine Rebellin zu 13:30 | transition: NATO-Nuklearübung in Italien
Als Kind haben wir nach Hiroschima in der Schule geübt, wie wir uns bei einem Atomangriff verhalten sollen. Wir sollten uns z.B. unter dem Schultisch oder etwas anderem verstecken. So ein Unsinn wollte man uns damals klar machen. Doch ich konnte mir nun vorstellen, wie eine biblische Vorsehung, dass die Erde durch Feuer vernichtet werden soll, funktionieren kann. Bis dahin kannte ich Feuer nur vom Streichholz.

Hiroschima ist vergessen (sollten ja eh die bösen Russen gewesen sein) und man probt Atomkrieg.

Das wird dann der Selbstmord einer angeblich zivilen Gesellschaft und am Ende die Auslöschung unserer wundervollen Erde.

12.10.2026

Saudi Arabien   Jemen   China

15:02 |  tkp: Riad bittet Peking um Vermittlung im Jemen – und Sanaa stellt eine Bedingung?

Wird Öl und Diesel bald wieder billiger? Saudi-Arabien soll China angeblich offiziell gebeten haben, zwischen ihm und Sanaa zu vermitteln. Das berichten jemenitische Quellen. Eine Bestätigung von Saudi-Arabien oder China liegt bei der Erstellung des Artikels nicht vor. Die Meldung fällt in eine Woche, in der Saudi-Arabien selbst unter Beschuss steht.

Nach Angaben jemenitischer Quellen hat die saudische Regierung Peking gebeten, offiziell als Vermittlerin in Verhandlungen mit Sanaa aufzutreten. Ziel sei ein Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien. Riad habe China zudem signalisiert, einem solchen Waffenstillstand zuzustimmen, der auch die Einstellung sämtlicher Militäroperationen einschließen würde, ausdrücklich die Luftangriffe.

Du brauchst keine Flugzeugträger vor der Küste, wenn am Ende alle bei dir anrufen, sobald sie miteinander reden müssen. JE

 

11:04 | ZH: Dies sind die weltweit größten Exporteure von Militärdrohnen.

Die USA und der Iran lieferten zwischen 2022 und 2025 insgesamt 86 % der weltweit exportierten 16.822 Militärdrohnen, wie aus den Rüstungstransferdaten des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI hervorgeht. Davon entfielen 7.593 Drohnen auf die USA und 6.800 auf den Iran. Insgesamt exportierten 14 Länder Militärdrohnen. Die US-Exporte stiegen von 1.010 Drohnen im Jahr 2022 auf 3.219 im Jahr 2024, bevor sie 2025 auf 402 zurückgingen. Der Iran hingegen lieferte weiterhin rund 2.000 Drohnen pro Jahr.

Die Türkei exportierte lediglich 381 Drohnen, belieferte damit aber 28 Länder und erreichte somit mehr Abnehmerstaaten als jeder andere Anbieter. Wie  Visual Capitalist  erläutert, zeigt die Grafik eine Rangliste der 14 Länder, die zwischen 2022 und 2025 Militärdrohnen exportierten. Grundlage sind die Daten der
SIPRI Arms Transfers Database

Billig, skalierbar, präzise genug und in Masse verfügbar. Wer keine Drohnenindustrie hat, schaut im nächsten Krieg ziemlich schnell alt aus. JE

09.10.2026

11:44 | tkp: Das Narrativ vom „russischen Hybridkrieg“: Belege, Anschläge und die Strategie der Spannung

Kaum ein Tag vergeht in Europa ohne Drohnenalarm, Brand oder Blackout, der Russland zugeschrieben wird. EU- und NATO-Vertreter sprechen von einem unablässigen „Hybridkrieg“: Luftraumverletzungen, Sabotage, Brandstiftung, Cyberangriffe, gestörte Navigation. Der italienische Publizist Thomas Fazi hat dazu am 7. Oktober 2026 die bislang ausführlichste kritische Sichtung vorgelegt. Seine Frage lautet nicht, ob Moskau Interessen verfolgt oder Geheimdienste unterhält. Sie lautet, ob die Belege die Erzählung tragen – oder ob die Erzählung selbst das Operationsfeld ist.

Das praktische am „Hybridkrieg“ ist aber, dass dieser Gummi-Begriff so dehnbar ist, dass vom Hackerangriff bis zum kaputten Kabel fast alles hineinpasst. JE

07.10.2026

Saudi Arabien   Tuerkei   Pakistan

11:14 | tkp: Der Konflikt in Westasien spitzt sich zu; Masken und Fassaden fallen

Bei einer Krisensitzung des Strategischen Politik- und Verteidigungsausschusses der Mekka-Allianz am Montag, dem 5. Oktober, in Riad haben das Königreich Saudi-Arabien (KSA), die Türkei und Pakistan erstmals das Gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka in Kraft gesetzt.

Die Verbündeten einigten sich darauf, unverzüglich Maßnahmen zur Umsetzung ihrer Verpflichtungen zur kollektiven Verteidigung zu ergreifen und Schritte für die rasche Entsendung von Truppen und militärischer Ausrüstung ins Königreich einzuleiten. Der Verteidigungsminister des KSA, Khalid bin Salman, erklärte, der Ausschuss habe als Reaktion auf Angriffe auf das Königreich und angeblich auch auf dessen heilige Stätten kollektive Abschreckungsmaßnahmen aktiviert.

Westasien 2026: Friedenspolitik mit maximaler Feuerkraft. JE

05.10.2026

22:08 | konjunktion: Naher Osten: 100.000 Soldaten gegen die Houthis – Die Nächste Stufe der Eskalation

Der Nahostkrieg ist gerade in eine neue, äußerst gefährliche Phase eingetreten. 100.000 Soldaten unter dem Kommando der international anerkannten Regierung des Jemen sollen die Angriffe der Houthis und deren militärischen Kräfte beenden. Saudi-Arabien wird dies durch kontinuierliche Luftangriffe auf Stellungen der Houthis unterstützen. Mit anderen Worten: Auf der Arabischen Halbinsel steht ein totaler Krieg bevor. Die Vereinigten Staaten werden für diese Vorgehen Geheimdienstinformationen und Zielangaben bereitstellen, doch laut offiziellen Angaben wird das US-Militär zum jetzigen Zeitpunkt nicht direkt beteiligt sein. Axios berichtet jedoch, dass sich die USA zu einem späteren Zeitpunkt der Operation anschließen könnten, „sollte es schiefgehen (should it go south)“.

Du hältst die Meerenge. Ich bring 100.000 Mann. Danach reden wir wieder über Frieden. JE

Brasilien

12:13 |  r24: Bolsonaro schlägt Lula – jetzt wackelt Brasiliens Linke

Flávio Bolsonaro hat Luiz Inácio Lula da Silva im ersten Durchgang der brasilianischen Präsidentschaftswahl geschlagen. Bei praktisch abgeschlossener Auszählung liegt der rechte Herausforderer mit rund 47 Prozent vor dem linken Amtsinhaber mit gut 45 Prozent – mehr als zwei Millionen Stimmen trennen die beiden. Für Lula ist das eine herbe Niederlage. Und die knapp acht Prozent für die ausgeschiedenen Kandidaten könnten für den Sozialisten in der Stichwahl zum nächsten Problem werden.

Wochenlang heißt es, Lula liegt vorne. Dann kommen die echten Stimmen und plötzlich schaut die linke Siegesgewissheit ein bisserl ramponiert aus. JE

Deutschland   Russland   USA

09:27 | wallasch: Deutschland finanziert den Krieg, die USA werden Russlands neuer Energiepartner

Neueste Meldung, zuerst über die New York Times, inzwischen auch bei Reuters, Focus und t-online: Mitten im Krieg verhandeln die USA über einen milliardenschweren Öl-Deal mit Russland. Es geht um Vermögenswerte des sanktionierten Konzerns Lukoil – Ölfelder, Raffinerien, Tankstellen, in deutschen Berichten rund 20 Milliarden Dollar. Laut New York Times brachte Putin das Geschäft am 5. September im Kreml gegenüber Trumps Unterhändlern Jared Kushner und Steve Witkoff selbst zur Sprache, als Signal, dass man wieder Geschäfte machen könne.

Profitieren sollen eine Investorengruppe um den Trump-Spender Todd Boehly, nahöstliche Partner mit Geschäftsbeziehungen zu Kushner oder Witkoff sowie ein Arm der US-Regierung. Die Genehmigung von Washington und Moskau steht noch aus. Die Trump-kritische New York Times schreibt, die Gespräche über ein Kriegsende hätten sich auf diesen Deal ausgeweitet, der persönliche Geschäftsinteressen im Trump-Umfeld berühre.

Regenbogenland zahlt Milliarden, übernimmt das Risiko und hält sich dabei noch für besonders strategisch. Während Don schon wieder mit Moskau übers Geschäft redet, steht Berlin am Ende da wie der Trottel, der die Zeche für alle zahlt und stolz erzählt, er habe internationale Verantwortung übernommen. JE

04.10.2026

Brasilien

18:50 | ZH: Brasilien wappnet sich für Wahlturbulenzen, da Bolsonaro gegenüber Lula an Zustimmung gewinnt und bullische Optionswetten explodieren.

Der Wahltag am Wochenende steht im Mittelpunkt, denn laut aktuellen Umfragen liegen der rechtsgerichtete Senator Flávio Bolsonaro und der sozialistische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva statistisch gleichauf. Polymarket hingegen sieht Bolsonaro mit einem deutlichen Vorsprung. Bloomberg berichtet, dass weder Bolsonaro noch Lula voraussichtlich einen klaren Sieg in der ersten Wahlrunde am Sonntag erringen werden. Dies deutet darauf hin, dass eine Stichwahl am 25. Oktober sehr wahrscheinlich ist.

Seit Wochen weisen wir darauf hin , dass nach der ersten Wahlrunde an diesem Wochenende mit hoher Volatilität bei der brasilianischen Währung und den Aktien zu rechnen ist.

Heute wird gewählt. Morgen werden entweder Champagnerflaschen oder Stopp-Loss-Orders geöffnet. Vielleicht auch beides. JE

03.10.2026

12:59 | ZH: „Null Hormuz“: Kronprinz von Abu Dhabi investiert Milliarden, um Fujairah in eine Hormuz-Umgehungsstraße zu verwandeln

Am 3. März, nur wenige Tage nach den ersten US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran, als der Großteil des Marktes noch damit beschäftigt war, die Schließung der Straße von Hormus als vorübergehende Unannehmlichkeit einzupreisen, wiesen wir auf etwas hin, das uns ziemlich offensichtlich erschien: Der Ölhafen Fujairah der VAE, der am Golf von Oman liegt und die Straße komplett umgeht, war für seine strategische Bedeutung viel zu klein – und das sollte sich ändern.

Sieben Monate später hat das „große Infrastrukturprogramm“ einen Namen, einen Sponsor und die nötigen Mittel. Laut einem neuen Bloomberg-Bericht ist Kronprinz Scheich Khaled bin Mohamed Al Nahyan von Abu Dhabi – der wenige Wochen vor Kriegsbeginn die Leitung des 300 Milliarden Dollar schweren Staatsfonds L’imad Holding des Emirats übernommen hatte – nun der Hauptverantwortliche für die von den VAE offiziell so genannte „Zero Hormuz“ -Strategie (man fragt sich, ob er damals Zero Hedge gelesen hat) . Und das Herzstück dieser Strategie ist, wie Sie sich denken können, Fujairah.

Du drohst mit der Sperre einer Meerenge. Die Nachbarn investieren daraufhin zig Milliarden, damit sie dich nimmer brauchen. Strategischer Druck kann erstaunlich gute Bauwirtschaft machen. JE

02.10.2026

China   Taiwan

11:11 |  ZH: Taiwan plant 930 Millionen Dollar teuren Ausbau der Seedrohnenflotte, während China den maritimen Druck ausweitet

Taiwan baut zügig eine große Flotte unbemannter Schiffe, um eine chinesische Blockade oder Überquerung der Taiwanstraße billiger und in großem Maßstab zu erschweren, berichtet Nikkei Asia. Die Strategie verbindet etwas, das Taiwan schon gut kann — Schiffbau und anspruchsvolle Elektronik — mit amerikanischem Know-how bei autonomen Systemen, künstlicher Intelligenz und militärischen Führungsnetzen.

Der mögliche Umfang ist erheblich. Die taiwanesische Marine erwägt rund 1.320 kleine Angriffsdrohnen fürs Wasser, bei geschätzten Ausgaben von etwa 29,6 Milliarden NT-Dollar, umgerechnet 930 Millionen US-Dollar. Auch die Küstenwache setzt auf unbemannte Schiffe. Daraus könnte ein nennenswerter neuer Inlandsmarkt für maritime Verteidigungstechnik entstehen.

China kommt mit der großen Flotte. Taiwan kommt mit 1.320 kleinen Seedrohnen. Militärstrategie Marke Baumarkt: Wenn die eigene Ausrüstung nicht reicht, versuchst dus halt mit einem Overload und kippst dem Gegner das ganze Regal vors Radar. JE

Japan   China

07:42 |  UCN: Tomahawks, Hyperschallwaffen und neue Militärbasen: Wird Japan für einen Krieg in Stellung gebracht?

Japan vollzieht derzeit einen militärischen Umbau, der noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre. Das Land, dessen Nachkriegsordnung jahrzehntelang von einer strikt defensiven Militärdoktrin geprägt war, beschafft Langstreckenraketen, entwickelt Hyperschallwaffen und baut seine Fähigkeit aus, Ziele weit außerhalb des eigenen Territoriums anzugreifen. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Bereitet sich Japan lediglich auf einen möglichen Krieg vor – oder wird das Land innerhalb der US-Strategie gegen China bereits dafür in Stellung gebracht?

Der Strategiewechsel ist längst mehr als politische Rhetorik. Japans Verteidigungshaushalt für 2026 umfasst rund 8,8 Billionen Yen, davon sind etwa 973 Milliarden Yen allein für sogenannte Stand-off-Fähigkeiten vorgesehen. Dazu gehören weiterentwickelte Type-12-Raketen, von U-Booten gestartete Flugkörper, Hyperschallraketen und Hyper Velocity Gliding Projectiles.

Japan holt sich 400 Tomahawks und Hyperschallwaffen und sagt: rein defensiv. Reichweite 1.600 Kilometer, also ungefähr bis dorthin, wo China gerade Frühstück macht. JE

11:17 | Der Ostfriese
Werte JE, wie wär's mit: Ich geb' Dir (einer einschlägigen Gruppe von
Personen) den Irak, dafür verprügelst Du mir den bösen Iran - bei den
Einnahmen machen wir ab jetzt halbe-halbe! ?

01.10.2026

17:51 | Der Dipl.-Ing.

Nato   Russland

„Ein Streben der NATO nach einem direkten Krieg mit Russland wäre eine Katastrophe für die baltischen Staaten als Frontstaaten. Wir sollten wieder über Frieden sprechen und diesen Wahnsinn beenden.“ – Der litauische Ministerpräsident.

Der litauische Ministerpräsident warnte auch davor, die Bedrohung durch Russland überzubewerten, und sagte, es gibt keine Beweise dafür, dass Russland feindliche Aktionen vorbereitet.

https://t.me/vladithegr8/85272

… ich glaube, die Tage des litauischen Ministerpräsidenten sind nach dieser Aussage gezählt …

USA   Irak

14:33 | JF: USA ziehen Truppen vollständig aus dem Irak ab

BAGDAD. Das US-Kriegsministerium hat bekanntgegeben, dass die Vereinigten Staaten und ihre Koalitionspartner die „Operation Inherent Resolve“ im Irak beendet und ihre Truppen und Ausrüstung abgezogen haben. „Dieser Meilenstein spiegelt den Erfolg einer zwölfjährigen Kampagne wider, die den Islamischen Staat (IS) als organisierte militärische Bedrohung im Irak und in der gesamten Region zerschlagen hat“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde vom Mittwoch. „Zugleich markiert er den Übergang von einer militärischen Koalitionsmission im Kriegsmodus hin zu einer von Irakern geführten Sicherheitsanstrengung, die durch eine normalere bilaterale Sicherheitsbeziehung unterstützt wird.“

Du kommst rein, wirfst das alte System um, bleibst zwei Jahrzehnte und gehst dann wieder. Die offenen Rechnungen gehen wie immer aufs Haus. JE