21.05.2026

14:16 | apnews: Eine Zeitleiste der Beziehungen zwischen den USA und Kuba im Zuge der zunehmenden Spannungen während Trumps zweiter Amtszeit
Die Anklage der USA gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro ist der jüngste Schlag in der monatelangen Druckkampagne der Trump-Administration gegen die sozialistisch kontrollierte Regierung der Karibikinsel.
dazu passend apnews: Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit der Anklage gegen den ehemaligen Machthaber, während der Präsident der Insel die Vorwürfe verurteilt.
MIAMI (AP) — Die US-Bundesstaatsanwaltschaft hat am Mittwoch Anklage gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen des Abschusses von Zivilflugzeugen im Jahr 1996 erhoben, die von in Miami ansässigen Exilanten geflogen wurden. Dies geschah, als die Trump-Regierung den Druck auf die sozialistische Regierung der Insel erhöhte.
Die Anklage wirft Castro vor, den Abschuss zweier Kleinflugzeuge der Exilgruppe „Brüder zur Rettung“ angeordnet zu haben. Castro, der nächsten Monat 95 Jahre alt wird, war damals Kubas Verteidigungsminister . Die Anklage, die im April von einer Grand Jury im Geheimen erhoben wurde, umfasst Mord und die Zerstörung eines Flugzeugs. Fünf kubanische Militärpiloten wurden ebenfalls angeklagt.
Der geopolitische Werkzeugkasten des Westens ist eben faszinierend...
Venezuela wurde zuvor praktisch ohne ernsthaften Widerstand ausgeräumt, Maduro eingesackt, die Sanktionen verschärft, eine neue Führung installiert… und die Welt ist nach zwei Wochen Empörungs Tweets wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Wenn Don jetzt plötzlich jahrzehntealte Anklagen gegen Raúl Castro ausgräbt, gleichzeitig die Blockaden hochfährt und offen über „neue Beziehungen“ nach einem Machtwechsel spricht, versteht in Kuba jeder, wohin die Reise gehen soll. Der wilde Unwerte-Westen nennt sowas dann „Demokratieförderung“. Andere nennen das Regimewechsel mit juristischem Vorwärmprogramm. JE
20.05.2026

14:11 | ET: Kubanischer Staatschef warnt vor einem möglichen Blutbad im Falle eines US-Militäreinsatzes
Kubas Staatschef warnte am Montag, dass jede militärische Aktion der USA gegen den kommunistisch kontrollierten Inselstaat ein „Blutbad“ auslösen und zu regionaler Unsicherheit führen würde. „Sollte es dazu kommen, würde dies ein Blutbad mit unabsehbaren Folgen auslösen, ganz abgesehen von den verheerenden Auswirkungen auf den regionalen Frieden und die Stabilität“, sagte der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel laut einer Übersetzung in einem Beitrag vom 18. Mai auf X.
Er betonte außerdem, dass Kuba keine Bedrohung darstelle und keine „aggressiven Pläne oder Absichten gegen irgendein Land“ habe, sagte aber, dass es das „legitime Recht habe, sich gegen einen militärischen Angriff zu verteidigen“.
dazu passend globalresearch: Die Trump-Regierung behauptet, Kuba habe Drohnen importiert, um Amerika anzugreifen.
Axios beruft sich auf „geheime Geheimdienstinformationen“ und warnt: „Kuba hat Berichten zufolge mehr als 300 Kampfdrohnen aus Russland und dem Iran beschafft“, die „gegen den Marinestützpunkt Guantanamo Bay, US-Militärschiffe und sogar Key West in Florida“ eingesetzt werden sollen. Ein hochrangiger US-Beamter unterstrich die Ernsthaftigkeit der Lage mit den Worten: „Angesichts der Tatsache, dass uns solche Technologien so nahe sind und gleichzeitig verschiedene gefährliche Akteure wie Terrorgruppen, Drogenkartelle, Iraner und Russen aktiv sind, ist dies besorgniserregend. Es stellt eine wachsende Bedrohung dar.“
Erst hat man überall „geheime Geheimdienstinformationen“, dann zufällig das passende Ziel, und am Ende nennt man das wieder Sicherung der Rohstoffe. Kuba mit Drohnen, Iran im Rückspiegel, Venezuela ist schon erledigt. Wenn Don von Stabilität spricht, sollte Lateinamerika vorsorglich schon mal die Fenster vernageln. JE
19.05.2026

18:49 | Die US-Korrespondentin: Putin besucht China, um die Beziehungen zu bekräftigen, während Xi nach dem Trump-Gipfel stabile Beziehungen zu den USA anstrebt.
Der russische Präsident Wladimir Putin traf am Dienstagabend in China zu Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping ein, weniger als eine Woche nachdem US-Präsident Donald Trump seine eigene Reise nach Peking beendet hatte. Putins Flugzeug landete in Peking, wo er vom chinesischen Außenminister Wang Yi, einer Ehrengarde und Jugendlichen in hellblauen Hemden, die chinesische und russische Flaggen schwenkten, empfangen wurde.
Sein zweitägiger Besuch dürfte genau beobachtet werden, da Peking bestrebt ist, stabile Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die engen Beziehungen zu Russland zu wahren.
Xi und Putin treffen sich inzwischen so oft, dass Brüssel wahrscheinlich bald eine „Taskforce gegen toxische Freundschaften“ gründet. JE

Angesichts der eskalierenden Aggression der USA gegenüber der Insel Kuba durch eine „Maximaldruck“-Kampagne und die Androhung einer militärischen Intervention finanziert die US-Regierung heimlich ein riesiges Netzwerk kubanischer Medien, die sich als unabhängig ausgeben, um einen Regimewechsel gegen die unabhängige sozialistische Regierung voranzutreiben. Diese Medien präsentieren sich als unvoreingenommener investigativer Journalismus, werden jedoch stillschweigend von Washington über USAID, die National Endowment for Democracy und die Open Society Foundation finanziert, um Unzufriedenheit in der karibischen Nation zu säen und sie für eine potenziell „unmittelbar bevorstehende“ Invasion durch die Trump-Regierung vorzubereiten.
Kuba steht vor einigen der schlimmsten Stromausfälle seiner Geschichte, bedingt durch die US-Blockade, die versucht, die Insel in die Knie zu zwingen. Als kommunistischer Staat, der sich den Anordnungen der USA widersetzt, steht Kuba seit 1959 im Fadenkreuz Washingtons, das versucht, die Regierung zu stürzen. MintPress beleuchtet diesen zwielichtigen Zusammenhang rund um den Regimewechsel.
Kommentar des Einsenders
"...Musks Entscheidung enthüllte versehentlich ein weitverzweigtes Netzwerk von über 6.200 Reportern und fast 1.000 Medien weltweit, die stillschweigend von der CIA-Deckorganisation geschult, unterstützt und finanziert wurden – alles unter dem Deckmantel der Förderung „unabhängiger“ Medien und der Informationsfreiheit. ..."
Die üblichen Verdächtigen und ...die finanzierten "unabhängigen" Fake-News-Schleudern mit gekauftem "Wahrheitsanspruch" unter CIAs & Soros-Gnaden, und im Hintergrund ging/geht es fast ausschließlich nur um "Regimechanges" oder Kampf gegen räääääächts ... USAID/55Mrd. zum Verteilen/Steuern ist nahezu abgedreht, lange Gesichter, aber die Propaganda innerhalb der Bevölkerung, den Schulen, Unis etc. über die Mainstreamer, Öffentl. Rechtlichen, dem Boulevard, der EU, muss weiterlaufen, damit "IHRE" Demokratie geschützt bleibt...!? Ein Witz.
Die kubanische „Opposition“ wirkt inzwischen wie eine NGO-Version von OnlyFans... Solange USAID zahlt, wird täglich Content gegen Havanna produziert. Sobald der Geldhahn zugeht, heißt es plötzlich: „Liebe Community, ohne eure Unterstützung müssen wir leider die Demokratie einstellen.“
Am Ende ist das Ganze keine spontane Demokratiebewegung sondern König Donald präsentiert:
„Regime Change – Staffel 12“, produziert von denselben Leuten, die seit 60 Jahren glauben, Kuba falle jeden Moment … diesmal aber wirklich. JE

12:17 | FR: Trump meldet Tod von IS-Vizechef: USA und Nigeria eliminieren „aktivsten Terroristen der Welt“
Es ist ein Schlag gegen die oberste Führungsriege des Islamischen Staats. Den Einsatz führte das US-Militär gemeinsam mit Truppen aus Nigeria durch.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist Abu-Bilal al-Minuki, der weltweit zweite Mann der Terrororganisation IS, in Afrika ausgeschaltet worden. „Heute Abend haben auf meine Anweisung hin tapfere amerikanische Streitkräfte und die Streitkräfte Nigerias eine akribisch geplante und äußerst komplexe Mission fehlerlos ausgeführt, um den aktivsten Terroristen der Welt vom Schlachtfeld zu entfernen“, sagte Trump in dem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social.
„Abu-Bilal al-Minuki, der weltweit zweite Mann der Terrororganisation IS, glaubte, er könne sich in Afrika verstecken, doch er wusste nicht, dass wir Quellen hatten, die uns darüber informierten, was er tat“, fügte Trump hinzu. „Er wird die Menschen in Afrika nicht länger terrorisieren oder bei der Planung von Operationen zur Angriffszielsetzung auf Amerikaner helfen. Mit seiner Ausschaltung sind die globalen Operationen des IS stark geschwächt. Danke an die Regierung von Nigeria für Ihre Partnerschaft bei dieser Operation. GOTT SEGNE AMERIKA! Präsident DONALD J. TRUMP.“
Kommentar des Einsenders
Ein ordentlicher Schlag gegen den IS - US- und nigerianische Truppen erledigen das planerische "Großhirn" der Organisation, und hiesige Schreibhuren finden es keinen Satz wert, darüber zu berichten...!? Sagenhaft - ein trauriges Sittenbild, aber Steuergeld wollen's noch und nöcher...!
Don lässt den IS-Vize ausschalten und verkauft das natürlich wie den Trailer zu Staffel 9 von „America First: Global Edition“... Während Europa noch Arbeitskreise gegen Radikalisierung gründet, schicken die USA nachts Spezialkräfte und Drohnen durchs Tschadbecken. Unterschiedliche Philosophien eben.... Und irgendwo im Pentagon läuft wahrscheinlich schon die nächste Präsentation mit dem Titel: „Demokratieexport 2026 – diesmal wirklich nachhaltig“. JE
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10:36 | ZeroHedge: Pakistan verlegt Tausende Soldaten und ein Kampfjetgeschwader nach Saudi-Arabien
Pakistan hat im Rahmen eines gegenseitigen Verteidigungspakts 8.000 Soldaten, eine Staffel Kampfflugzeuge und ein Luftverteidigungssystem nach Saudi-Arabien entsandt , berichtete Reuters am Montag unter Berufung auf Sicherheits- und Regierungsbeamte.
Die pakistanischen Beamten beschrieben den Truppeneinsatz als eine „beträchtliche, kampffähige Truppe, die das saudische Militär unterstützen soll, falls das Königreich erneut angegriffen wird“, schrieb Reuters .
siehe auch - Inder sollen weniger ins Ausland reisen
siehe auch - Pakistan hat die Blockade von Hormuz hart getroffen – sein Interesse an einem raschen Ende des Kriegs ist gross
Jetzt hat Pakistan den Zugang zu vollen Töpfen .. und dies ist im Hinblick auf die letzten Spannungen mit Indien nicht gerade ein Nachteil Indien hat hingegen im Iran einen Hafen (dürfen wir nie übersehen) .. und hier wird auch ordentlich "geschmuggelt" ...
Die Amis werden diese "Hilfsleistung" nicht gerne sehen, ist doch eine "arabische NATO" eine Abkehr vom Mafia Schutz der Amis. TS
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08:19 | Bild: Xi verspricht Putin etwas, das Trump nicht bekam
Kaum ist Donald Trump (79) weg, rücken Peking und Moskau noch enger zusammen. Wenige Tage nach dem Besuch des US-Präsidenten in China reist am Dienstag auch Kremlchef Wladimir Putin in das Reich der Mitte. Nach russischen Angaben kam die Einladung von Xi Jinping höchstpersönlich – passend zum 25. Jahrestag des Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit.
China- und Russland-Experte Adrian Geiges (65) erklärt in BILD: „Für Putin ist das Treffen wichtig, weil er im Krieg gegen die Ukraine auf der Stelle tritt.“ Putin müsse jetzt verhandeln, zunächst wieder mit den Amerikanern – später vielleicht direkt mit der Ukraine. „Darüber will er sich mit seinem großen Bruder in Peking abstimmen“, so der Experte. UND: Weil es der russischen Wirtschaft nicht gut gehe, wolle Putin auch Handelsfragen ansprechen.
Trump hat nicht einmal eine unterschreibene gemeinsame Erklärung erhalten. Trump hat sich im Grunde aus China zurückgeschlichen ..... TS
18.05.2026

17:43 | ET: Sicherheitskräfte in Bolivien gehen gegen Straßenblockaden vor
In Bolivien sind Sicherheitskräfte gegen Demonstranten vorgegangen, die Zufahrten zur Verwaltungshauptstadt La Paz blockieren. Die Sicherheitskräfte setzten am Samstag unter anderem Tränengas ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Medienberichten zufolge nahmen an dem Einsatz rund 3.500 Polizisten und Soldaten teil. Nach offiziellen Angaben gab es mindestens 57 Festnahmen. Viele Blockaden wurden nach dem Abzug der Sicherheitskräfte wieder aufgenommen. Arbeiter, Bauern, Lehrer und Indigene blockieren schon seit zwei Wochen die Zufahrten zu La Paz, dem Regierungssitz des südamerikanischen Andenstaats. Sie fordern angesichts der schweren Wirtschaftskrise höhere Löhne, eine Stabilisierung der Wirtschaft und einen Verzicht auf Privatisierungen.
Erst streicht man Subventionen, dann fehlen Sprit, Lebensmittel und Medikamente… und am Ende stehen 3.500 Polizisten mit Tränengas vor Bauern und Arbeitern. Die übliche „marktwirtschaftliche Stabilisierung“ halt.
Wenn die Wirtschaft kollabiert, heißt es plötzlich wieder „harte Reformen“. Komisch nur, dass die Härte der Reformen immer bei den Bürgern landet und nie bei den Leuten mit Chauffeur und Sicherheitseskorte. JE

14:27 | tkp: Indiens und Pakistans Bombe – und das große Wegschauen Washingtons
Während die USA einen brutalen Angriffskrieg gegen den Iran damit begründen, das Land müsse davon abgehalten werden eine Atombombe zu entwickeln, die es gar nicht entwickeln wollte, schauen wir uns einmal an, wie sich Washington in anderen Fällen verhalten hat, in denen Länder tatsächlich eine entwickelten.
In der aktuellen Krise zwischen Indien und Pakistan prallen zwei Atommächte aufeinander, deren nukleare Programme Washington einst aktiv duldete, förderte oder zumindest systematisch ignorierte – je nachdem, welche geopolitischen Interessen gerade dominierten. Eine Geschichte der selektiven Empörung.
Indien, Pakistan, Israel … überall Atomwaffen, überall regionale Konflikte, überall politische Pulverfässer. Aber solange die richtigen Flaggen am Mast hängen, wird aus nuklearer Aufrüstung plötzlich „Sicherheitsarchitektur“. Am Ende basiert der ganze Planet nur noch auf einer einzigen Strategie: Hoffen, dass niemand aus Versehen den roten Knopf mit der Kaffeemaschine verwechselt. JE
17.05.2026

17:41 | tkp: BRICS-Treffen in Neu-Delhi scheitert: Keine gemeinsame Erklärung wegen Iran-UAE-Konflikt
Das zweitägige Treffen der Außenminister der BRICS-Staaten in Neu-Delhi endete am 15. Mai ohne eine gemeinsame Abschlusserklärung. Der Grund: Tiefe Meinungsverschiedenheiten, vor allem zwischen Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) im Zusammenhang mit dem Konflikt in Westasien. Indien als Gastgeber musste eine reine Vorsitz-Erklärung (Chair’s Statement) veröffentlichen, in der lediglich „unterschiedliche Ansichten einiger Mitglieder“ zur Lage im Nahen Osten eingeräumt wurden. Ein klares Zeichen für die wachsenden inneren Spannungen in dem Bündnis, das sich als Gegenpol zur westlichen Hegemonie entwickelt hatte.
Der iranische Außenminister Abbas Araqchi hatte die BRICS-Staaten aufgefordert, eine einheitliche Position gegen die „Verletzungen des Völkerrechts durch USA und Israel“ einzunehmen. Doch hier stieß er auf Widerstand. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate, die enge wirtschaftliche und sicherheitspolitische Beziehungen zum Westen und auch zu Israel pflegen, zeigten sich nicht bereit, einer scharfen Verurteilung zuzustimmen.
Kommentar des Einsenders
"Indien, das derzeit den Vorsitz innehat, versuchte wie üblich zu vermitteln und betonte „Resilienz, Innovation, Kooperation und Nachhaltigkeit“. Doch in Zeiten realer geopolitischer Krisen reicht das nicht aus.
(...) Dieser Vorfall erinnert daran, dass Bündnisse wie BRICS keine monolithischen Blöcke sind, sondern lose Zusammenschlüsse souveräner Staaten mit höchst unterschiedlichen Agenden. Die multipolare Welt ist im Entstehen – aber sie ist chaotischer und widersprüchlicher, als viele Optimisten glauben wollen. ...".
Punkt eins wird wohl das Ergebnis der EU-Reisen von unlängst gewesen sein, den Indern diesen narratierten EU-Sprech einzureden und Punkt zwei macht das Bündnis ja genau deshalb so spannend - es ist genau das Gegenteil von dem, wohin sich die EU fälschlicherweise entwickelte! Souveräne unterschiedliche Staaten (mit Eigeninteressen) sollen kein monolithischer Block sein! Das gab es bereits in der Geschichte, und scheiterte jedes Mal.
BRICS verkaufen sich gern als aufstrebender Gegenblock zur westlichen Weltordnung … und scheitern dann schon an einer gemeinsamen Abschlusserklärung.
Die Realität sieht eben weniger nach multipolarer Harmonie aus und mehr nach geopolitischer Selbsthilfegruppe mit sehr unterschiedlichen Interessen. Der Iran will eine Anti-USA-Rhetorik, die Emirate wollen weiter Geschäfte machen, Indien vermittelt, China taktiert und alle nennen das dann strategische Partnerschaft.
Die schöne Fantasie vom geeinten Anti-Westen-Block zerbröselt spätestens dann, wenn Öl, Geld und eigene Machtinteressen ins Spiel kommen. Ist halt die multipolare Welt: Jeder gegen jeden, aber bitte mit Gipfelfoto. JE

13:33 | apnews: Die Trump-Regierung bereitet laut AP-Quellen die Anklageerhebung gegen Raúl Castro vor, um Druck auf Kuba auszuüben.
Das US-Justizministerium bereitet eine Anklage gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro vor, wie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press erklärten. Gleichzeitig droht Präsident Donald Trump mit möglichen Militäraktionen gegen die kommunistisch regierte Insel . Eine der mit der Angelegenheit vertrauten Personen teilte der Nachrichtenagentur AP mit, dass die mögliche Anklage mit Castros mutmaßlicher Rolle beim Abschuss von vier Flugzeugen der in Miami ansässigen Exilgruppe „Brothers to the Rescue“ im Jahr 1996 zusammenhänge. Castro war zu dieser Zeit Verteidigungsminister.
Alle drei Personen sprachen unter der Bedingung der Anonymität, da sie nicht befugt waren, über die laufenden Ermittlungen zu sprechen. Die kubanische Regierung reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme zu der möglichen Anklage, über die CBS zuvor berichtet hatte.
dazu passend ET: Kuba im Energie-Notstand: Stromnetz stabilisiert sich kurzzeitig nach landesweiten Blackouts
Kuba hat nach massiven landesweiten Stromausfällen die Versorgung laut staatlichem Versorger UNE vorübergehend wiederhergestellt. Ursache ist eine tiefgreifende Energiekrise durch fehlende Öl- und Treibstoffimporte sowie eine instabile Infrastruktur. Die Lage bleibt angespannt mit täglichen langen Blackouts und wirtschaftlichen Folgen.
Kuba läuft inzwischen wie ein alter Lada mit Kolbenreiber: kein Sprit, kein Strom, keine Ersatzteile … aber Washington diskutiert schon, ob man den 94-jährigen Raúl Castro doch noch in Handschellen exportiert.
Die Insel sitzt im Dunkeln, die Leute kochen mit Kerzenlicht, und Don plant offenbar schon den „Regime Change: Caribbean Edition“. Erst Venezuela einkassieren, dann Kuba wirtschaftlich killen und nebenbei noch was von „Demokratie“ reden.
Das Absurde: Jahrzehntelang hieß es, Sanktionen würden das Regime schwächen. Passiert ist vor allem, dass normale Kubaner stundenlang ohne Strom dasitzen, während die Parteibonzen weiter Zigarren in ihren Villen rauchen.
Und König Donald ist und bleibt was er schon immer war, ein Immobilienhai und jetzt auch mit Flugzeugträger: „Schöne Insel … wäre schade, wenn jemand die Ölzufuhr abstellt.“ JE
10:21 | ET: Nach Trump-Reise: Russland kündigt Putins Besuch in China an
Vier Tage nach dem China-Besuch von US-Präsident Donald Trump reist der russische Staatschef Wladimir Putin nach Peking. Putin werde am Dienstag zu einem zweitägigen Besuch in China eintreffen, erklärte der Kreml am Samstag. Bei den Gesprächen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping soll es demnach darum gehen, die „umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit“ zwischen Moskau und Peking „weiter zu stärken“. Putin und Xi wollen nach Kreml-Angaben zudem „Ansichten zu wichtigen internationalen und regionalen Fragen“ austauschen. Zum Abschluss der Gespräche ist demnach die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung geplant. Im Rahmen des Besuchs soll Putin auch mit Chinas Regierungschef Li Qiang zusammentreffen. Dabei soll es nach Angaben des Kreml um die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking gehen.
Don fliegt nach Peking, verkauft Boeing-Flieger. Vier Tage später landet Vladi dort und verhandelt über Energie, Pipelines, BRICS und die neue Weltordnung.... Das ist ungefähr der Unterschied zwischen Teleshopping und Geopolitik.
Während Europa die Sanktion Nummer 75 präsentiert, bauen Moskau und Peking längst die Parallelstruktur für Handel, Energie und Macht außerhalb des westlichen Systems. Und je mehr Sanktionen, Drohungen und Wirtschaftskriege aus dem Westen kommen, desto enger sitzen Xi und Putin am selben Tisch.
Die eigentliche Ironie:
Der Westen wollte Russland isolieren…
und hat am Ende nur China und Russland zusammengeschweißt wie nie zuvor. JE
16.05.2026
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11:38 | CNN: US-amerikanische und nigerianische Streitkräfte töten hochrangigen IS-Kommandeur, sagt Trump
US-amerikanische und nigerianische Streitkräfte haben am Freitag einen hochrangigen IS-Kommandeur getötet, sagte Präsident Donald Trump. Bei der Operation, so Trump, habe die Macht der militanten Gruppe „stark geschwächt“. „Heute Abend haben auf meine Anweisung hin tapfere amerikanische Streitkräfte und die Streitkräfte Nigerias eine sorgfältig geplante und sehr komplexe Mission zur Eliminierung des aktivsten Terroristen der Welt vom Schlachtfeld einwandfrei ausgeführt“, sagte Trump in einem Beitrag auf Truth Social am späten Freitagabend (ET).
Der Präsident nannte als Zielperson „Abu-Bilal al-Minuki, den zweiten Mann im globalen Kommando des IS“ und fügte hinzu: „Er wird die Bevölkerung Afrikas nicht länger terrorisieren oder bei der Planung von Operationen gegen Amerikaner helfen.“ Laut Dokumenten des US-amerikanischen Office of Foreign Assets Control wurde al-Minuki 1982 im nordöstlichen nigerianischen Bundesstaat Borno geboren, der an Kamerun, Tschad und Niger grenzt.
Der IS wurde jetzt zum 847. Mal „entscheidend geschwächt“. In zwei Wochen taucht dann wieder der nächste „zweite Mann der Terrororganisation“ aus irgendeiner Wüste auf und CNN erklärt erneut, warum der Krieg gegen den Terror noch weitere 20 Jahre dauern muss.
Aber ganz wichtig... Die Pressefotos mit Nachtsichtgerät sitzen jedes Mal perfekt. JE
15.05.2026

16:45 | tass: Fantastische Handelsabkommen, ein sehr erfolgreicher Besuch: Trumps Chinareise im Rückblick
PEKING, 15. Mai (TASS). US-Präsident Donald Trump bezeichnete seinen Besuch in China als „sehr erfolgreich“ und erklärte, beide Seiten hätten viele Probleme lösen können. Das chinesische Außenministerium betonte seinerseits, die Begegnung zwischen dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und Trump während dessen Besuch in Peking habe zur Vertiefung der chinesisch-amerikanischen Zusammenarbeit und zur globalen Stabilität beigetragen. Die Nachrichtenagentur TASS hat die wichtigsten Punkte zu den Ergebnissen von Trumps Besuch in China zusammengefasst.
Kommentar des Einsenders
...und hierorts bzw. in Europa wird dieser hochgradige China-Besuch völlig falsch eingeschätzt (teils belächelt) bzw. zeigt, wie weit die EU hier überhaupt keine Rolle mehr spielt! Das who-is-who der amerikanischen Spitzen-CEOs mit in der Delegation, Hintergrundgespräche, starke Bande zwischen US und China, und wohl grundlegende (epochale) Veränderungen am geopolitischen Bankett, die hier am Radar völlig unterschätzt werden...!? Hier wird über Timmy, Hanta und Piss-Performances diskutiert, während Xi zur Eröffnung der Gespräche klar und unmissverständlich das Cooperative Miteinander zwischen beider Länder in den Vordergrund stellte! Und dass ab heute 15.5. Kevin Warsh als neuer FED-Chef antritt, neue Weichen gestellt werden und Brüssel/Frankfurt im Nebel herumstochern...!
Liste CEOs bei der Delegation u.a.:
Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk,
Nvidia-CEO Jensen Huang,
Apple-Chef Tim Cook,
Blackrock-Chef Larry Fink,
Goldman-Sachs-Chef David Solomon,
Blackstone-Gründer Stephen Schwarzman,
Boeing-Chef Kelly Ortberg,
Qualcomm-CEO Cristiano Amon
sowie Spitzenmanager von Micron, Citigroup, General Electric und Cargill.
Meta-Präsidentin Dina Powell McCormick,
• Micron-Chef Sanjay Mehrotra
• GE-Aerospace-Chef Larry Culp,
sowie die Vorstandsvorsitzenden von Mastercard, Visa, Coherent und Illumina
Guten Morgen!

12:12 | TP: Trumps Kuba-Strategie: Ein Desaster in Zeitlupe
Trotz aller Gespräche über Abkommen scheint die Politik von Donald Trump nun darauf ausgerichtet zu sein, die Insel zu brechen. Ein Gastbeitrag. Als Außenminister Marco Rubio am vergangenen Donnerstag den Vatikan besuchte, um die angespannten Beziehungen der Trump-Regierung zum Heiligen Stuhl zu verbessern, waren die Hoffnungen groß, dass ein Durchbruch in den von Papst Leo XIV. direkt überwachten Gesprächen zwischen den USA und Kuba bevorstehen könnte.
Vorabberichte und Rubios eigene Äußerungen deuteten darauf hin, dass Kuba ganz oben auf der Tagesordnung stehen würde. Dies wurde durch die Anwesenheit des leitenden Beraters des Außenministeriums für die westliche Hemisphäre bei dem Treffen scheinbar bestätigt. Am Ende mündeten all diese Erwartungen jedoch nicht in eine konkrete Ankündigung.
dazu passend oann: Trump unterzeichnet Erlass zur Verhängung neuer Sanktionen gegen mit Kuba verbundene Organisationen
Präsident Donald Trump hat eine Exekutivanordnung (EO) unterzeichnet, mit der die Sanktionen gegen Kuba verschärft und Strafen gegen ausländische Unternehmen und Banken, die mit dem Land Geschäfte tätigen, autorisiert werden. Die am Freitag unterzeichnete Anordnung erhöht den Druck auf die kubanische Regierung und baut auf einer im Januar erlassenen Exekutivanordnung auf , die Kuba als nationale Sicherheitsbedrohung für die USA einstuft.
Die neue Verordnung ermächtigt die USA, Vermögenswerte einzufrieren, Finanztransaktionen zu blockieren und Strafen gegen ausländische Finanzinstitute oder Einzelpersonen zu verhängen, die:
Unterstützung der kubanischen Sicherheit oder des Geheimdienstes
Sind in Korruption oder schwere Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Kuba verwickelt?
Als Beamte, Agenten oder materielle Unterstützer des kubanischen Regimes agieren, oder
Sie sind in Schlüsselsektoren der kubanischen Wirtschaft tätig, darunter, aber nicht ausschließlich, Energie und Verteidigung.
Die Exekutivanordnung behält sich das Recht des Finanzministers und des Außenministers vor, festzulegen, welche Sektoren vom Betrieb ausgeschlossen sind. „Das sendet mehrere Botschaften. Erstens, dass die USA Kuba nicht vergessen haben. Zweitens, es signalisiert Ländern wie Russland und China – die zunehmend Interesse an Kuba zeigen –, sich herauszuhalten. Und drittens ist es eine Warnung im Zusammenhang mit Migrationssorgen“, erklärte Andy Gomez, emeritierter Professor der Universität Miami und Kuba-Experte.
und ET+: Kein Öl, kein Diesel, kein Strom: Kuba in geopolitischer Isolation
Die Energiekrise in Kuba spitzt sich zu. Diesel und Schweröl sind alle, sagt der Energieminister der Insel. Menschen leiden unter stundenlangen Stromausfällen - in Havanna gibt es erste Straßenproteste. Washington bietet humanitäre Hilfe an.
Trump verkauft Kuba gerade dieselbe „Freiheit“, die ein Mafioso anbietet: „Wäre doch schade, wenn eure Wirtschaft plötzlich komplett erstickt.“... Erst Ölblockade, dann Sekundärsanktionen gegen jeden Investor, danach ein bisschen „humanitäre Hilfe“ Same procedure in every country....
Und während Don was von Demokratie faselt, kreisen Aufklärungsflüge vor Kuba, Tanker hängen fest und jeder ausländische Konzern bekommt die nette Botschaft.... Entweder ihr verlasst Havanna… oder das US-Finanzamt besucht euch mit Baseballschläger. Am Ende nennt man das dann „Diplomatie“. Früher hieß sowas einfach Wirtschaftskrieg JE
14:51 | Leserkommentar
Das mit der katholischen Kirche und großer Hilfe durch den Westen/ USA wurde auch in Nicaragua versucht. War nicht nur humanitäre Hilfe ..... Daraufhin wurden die Jesuiten rausgeworfen und einige katholische Kirchen geschlossen.
Vor 1,5 Jahren selbst gesehen.

10:12 | nypost: Taiwan wird zum Brennpunkt des Trump-Xi-Gipfels, während Rubio Peking vor „Konsequenzen“ für eine Invasion warnt.
Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping lächelten am Donnerstag zwar für die Kameras, doch hinter verschlossenen Türen zeichnete sich offenbar ein ganz anderes Bild ab. Zu Beginn ihres mit Spannung erwarteten Gipfeltreffens drängte Xi immer wieder auf das Thema Taiwan, die selbstverwaltete demokratische Insel, die China als eigenes Territorium betrachtet.
Das Treffen am späten Vormittag dauerte etwa 40 Minuten länger als geplant. Trump wirkte beim nächsten Programmpunkt der beiden Staatschefs, dem Besuch des Tempels des Himmels aus dem 15. Jahrhundert, deutlich stiller. Er ignorierte zugerufene Fragen, und auch die Körpersprache beider Präsidenten wirkte merklich angespannter. Die chinesische Seite veröffentlichte schnell ihre eigene Darstellung der Gründe dafür.
dazu passend apnews: Trump und Xi beenden Gipfeltreffen mit dem Versprechen auf Fortschritte bei der Stabilisierung der Beziehungen zwischen den USA und China, doch die Differenzen bleiben bestehen.
Die Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping schlossen am Freitag entscheidende Gespräche ab und erklärten, wichtige Fortschritte bei der Stabilisierung der Beziehungen zwischen den USA und China erzielt zu haben, obwohl weiterhin tiefe Differenzen zwischen den beiden größten Weltmächten in Bezug auf den Iran , Taiwan und andere Themen bestehen.
Xi empfing Trump am Freitag in seiner offiziellen Residenz Zhongnanhai zum letzten Termin des Gipfels vor der Rückkehr des US-Präsidenten nach Washington. Die beiden Staatschefs unternahmen einen kurzen Spaziergang durch das Gelände mit seinen alten Bäumen und chinesischen Rosen und schlenderten durch einen überdachten Durchgang mit grünen Säulen und Torbögen, die mit Vögeln und traditionellen chinesischen Berglandschaften bemalt sind.
• Trump verlässt Peking: Der chinesische Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump haben einen historischen Gipfel mit globalen Auswirkungen beendet. Trump erklärte, man habe „viele verschiedene Probleme“ gelöst, doch konkrete Abkommen stehen noch aus zu Schlüsselfragen, die ihre Rivalität beeinflussen, .
Ein Krieg mit dem Iran droht: Trump erklärte, er und Xi hätten über den Iran gesprochen und seien sich einig gewesen, dass Teheran keine Atomwaffen besitzen solle. Er sagte außerdem, die USA bräuchten die Straße von Hormus überhaupt nicht offen zu halten – zumindest nicht so dringend wie China . Das chinesische Außenministerium erklärte unterdessen, der Krieg mit dem Iran hätte „niemals stattfinden dürfen“.
Taiwan ist für Peking keine Randnotiz, sondern die rote Linie überhaupt... Und während westliche Politiker gern von „regelbasierter Ordnung“ faseln, macht China inzwischen ziemlich klar: Die Regeln gelten nur, solange Taiwan nicht offiziell Richtung Unabhängigkeit marschiert.
Interessant war vor allem die Körpersprache. Anfangs lächeln beide brav für die Kameras, ein paar Minuten später wirkt es eher wie zwei Männer, die überlegen, ob der nächste globale Wirtschaftsschock heute oder erst morgen beginnt. Und irgendwo dazwischen sitzt Taiwan wie der teuerste geopolitische Sprengsatz der Welt... vollgestopft mit Halbleitern, Waffenlieferungen und Supermacht-Egos. JE
14.05.2026

08:42 | ntv: Trump lobt Xi: "Es ist eine Ehre, Ihr Freund zu sein"
Es ist der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt: Donald Trump besucht Xi Jinping wie 2017 in Peking. Der US-Präsident ist überzeugt: Die Beziehungen beider Länder waren nie besser. Der chinesische Staatschef äußert sich zurückhaltender.
US-Präsident Donald Trump ist in Peking von Chinas Präsident Xi Jinping empfangen worden. Der Besuch sei eine "Ehre" für ihn, sagte Trump bei einem Treffen in der Großen Halle des Volkes. Die Beziehungen der USA und China seien "besser als je zuvor." Ihm zufolge haben die beiden Länder eine "fantastische" gemeinsame Zukunft vor sich. Der US-Präsident lobte seinen Gastgeber als "großartige Führungspersönlichkeit". Er beendete seine Rede mit den Worten: "Manche Leute mögen es nicht, wenn ich das sage, aber ich sage es trotzdem, weil es wahr ist: Es ist eine Ehre, Ihr Freund zu sein."
Ein eindeutige Bestandsaufnahme für den Geisteszustand. Länder, Staaten haben keine Freunde .. Trump hat keine Freunde. Er ist das Produkt der Spendogratur ... Aber kommen wir zum Treffen. Was soll wie entschieden werden? Die Fakten liegen doch am Tisch, die Amis schneiden die Chinesen von den "leicht erreichbaren Rohstoffen" ab und legen einen Gürtel um China.
China baut weiter aus .. sowohl in der Technologie .. wie auch in der "Landnahme in Afrika". Es kristalisieren sich die Fronten heraus und ich bin da nicht so weit weg von meiner "Vision" in Afrika.
Wir werden "Söldner Kriege" in Afrika um die Rohstoffe erleben .. die Spieler sind schon am Tisch, die Amis mit Price und die Russen mit Wagner, es fehlt nur mehr eine Rice-Truppe. TS
13:10 | Die Eule
Der Donald glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann. Weiß er denn immer nocht nicht, dass es in der Politik gar keine echten Freunde gibt? Echte Freunde sind nur die,
die man am Sonntag in der Früh anrufen kann, mit der Bitte, mal mitzuhelfen einen Kasten in den 4. Stock zu tragen. Das sollte er erst mal bei Herrn XI probieren und dann wird er
sehen, ob er in ihm einen echten Freund hat.
09:00 | Leser Kommentar - 16:53 | nypost: Das Pentagon hat den Standort eines geheimen U-Boots der Marine enthüllt, das Atomwaffen einsetzen kann, nachdem Trump das Friedensangebot für den Iran abgelehnt hatte.
Woher will das Pentagon wissen was ortbar ist und was nicht? Die Amis sind schon staunend über viele Dinge gestolpert, mit denen sie nicht gerechnet haben. Auf die Standortangaben würde ich mich sowieso nicht verlassen. Scheint wieder einmal ein
Verblüffungstrick der Amis zu sein. Ganz die Marke Trump.
Der bedingungslose Militäreinsatz der USA zugunsten Israels läßt die Vermutung zur Gewissheit werden, daß schon längere Zeit die Juden das amerikanische Steuer fest in der Hand haben. Dort unten geht es doch nur um das Wohl und Wehe des ständig
agressiven Israels. Selber haben sie (9.6 Mio Einwohner) A-Bomben, - Pakistan, Nordkorea und wer weiß wer sonst noch, haben A-Bomben. Nur der nicht-agressive Iran dürfte keine haben? Was fürchtet Israel eigentlich? Probleme bei der Weiterausbreitung? Israel und USA sind eine echte Bedrohung für diese Welt, wenn diese nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Höchste Zeit, denen die Pfeife wegzunehmen und zu zertreten!
13.05.2026

Das Pentagon hat am Montag den Standort eines der geheimsten Schiffe der US Navy bekanntgegeben, eines getarnten, atomar bewaffneten U-Boots, nur einen Tag nachdem Präsident Donald Trump das jüngste Friedensangebot des Iran zurückgewiesen hatte. Die Sechste Flotte der US Navy veröffentlichte ein Bild des U-Boots der Ohio-class submarine-Klasse und seiner Besatzung, das am Sonntag in Gibraltar, einem britischen Gebiet an der Südküste Spaniens, angelegt hatte.
„Der Hafenbesuch demonstriert die Fähigkeiten, Flexibilität und das fortgesetzte Engagement der USA gegenüber ihren NATO-Verbündeten“, erklärte die Sechste Flotte in einer Pressemitteilung. „Ballistische Raketen-U-Boote der Ohio-Klasse sind nicht ortbare Abschussplattformen für seegestützte ballistische Raketen und stellen den überlebensfähigsten Teil der nuklearen Triade der USA dar“, hieß es weiter.
Normalerweise verrät man den Standort atomar bewaffneter U-Boote ungefähr so gern wie den PIN-Code der eigenen Nuklearabschreckung... Wenn das Pentagon plötzlich stolz Fotos eines Ohio-Klasse-Boomers in Gibraltar veröffentlicht, dann ist das keine PR-Panne, sondern eine Botschaft. Und zwar eine mit Trident-Raketen...
Washington signalisiert Teheran im Prinzip. ‚Wir diskutieren noch über Frieden, aber unsere Zweitschlagsfähigkeit liegt schon demonstrativ vor eurer Haustür im Mittelmeerraum.‘ Und die eigentliche Ironie... Die bis jetzt unsichtbaren U-Boote werden genau dann sichtbar gemacht, wenn man maximale psychologische Wirkung erzielen will.
Geopolitik heute... Früher schickte man Diplomaten. Heute postet man nukleare Abschreckung auf Social Media. JE
18:55 | Die Leseratte zu 16:53 h
Der Iran "darf keine Atomwaffen haben", und deshalb drohen die USA, mit Atomraketen auf den Iran zu schießen? Dann wird zwar auch die ganze Region inkl. Israel verseucht, aber immerhin haben dann die USA die Schweinerei selbst begangen ...
Genau mein Humor!
19:09 | Der Ostfriese
Nichts ist so zuverlässig, wie Industrieprodukte made in USA! Na ja, made in India oder made in China* dürften schon mit Abstand zuverlässiger sein, aber zumindest dürfte die Qualität made in USA häufig, wenn auch nicht generell und in allen Fällen über der von made in Burundi oder made in Bhutan liegen...
Es wäre für mich unwahrscheinlich, das Rußland akzeptieren würde, Atomraketen die in Richtung Rußland fliegen würden, nicht abfangen zu lassen. Allein schon, um eine durch mögliche technische Fehler bei Raketen aus US-Produktion hervorgerufene Eskalation (die Russen würden es sicherlich nicht durchgehen lassen, durch etwaige, nicht den Kurs auf iranische Ziele einhaltende Raketen getroffen zu werden) im Vorfeld auszuschließen. Die iranische Führung braucht nicht über die Existenz der U-Boote informiert zu werden. Dort dürfte man über deren Existenz unterrichtet sein (ob so ein Ding nun im Mittelmeer liegt, oder im Pazifik dürfte für den Iran als Ziel von wirklich untergeordneter Bedeutung sein. Man wird sicher damit rechnen, das sich solche Dinger auch an entsprechenden Positionen dort befinden). Das iranische Volk hat ohnehin nicht viel zu melden oder zu entscheiden, was das Thema Krieg betrifft, entfällt damit also auch als möglicher Adressat. An wen ist diese Mitteilung also gerichtet? An das US-Volk? Der schlimmste Schulhofschläger macht seiner Gefolgschaft klar, das er in seinem Lager noch immer den Anführer zu geben beabsichtigt? Eine Drohung an die europäischen Staaten, nicht etwa so unverschämt zu sein und in der Auseinandersetzung die Seite zu wechseln, um den eigenen Schaden möglichst gering zu halten (dann würden "unsere" Schiffe die enge Stelle ja ungehindert passieren dürfen)? Rechnet das Pentagon mit dem schon lange fälligen Raußschmiß aus Europa mit der damit verbundenen Folge einer Isolation auf den nordamerikanischen Kontinent (ein entmachteter Schulschläger verliert zudem schnell auch anderenorts seine auf Drohungen basierende Macht. Eine reine Angriffsarmee wie die der USA wäre als Verteidigungsarmee unzwecckmäßig ausgerüstet )? Ich bin mir sicher, das diese veröffentlichte Information nicht die iranische Führung zum Ziel hat, sondern... aber darüber können wir eben nur spekulieren.
*bei einem großen US-PKW-Hersteller soll unter Kunden der ernstgemeinte Ratschlag kursieren, auf keinen Fall ein Produkt aus US-Fertigung, sondern unbedingt ein Fahrzeug aus chinesischer Produktion zu erwerben.

14:59 | CNN: Trump trifft vor dem entscheidenden Treffen mit Xi in China ein.
• Ankunft in Peking: US-Präsident Donald Trump traf in der chinesischen Hauptstadt ein und wurde mit einer pompösen Zeremonie begrüßt. Dies markierte den Beginn eines hochrangigen Besuchs mit globalen Konsequenzen, da die beiden größten Volkswirtschaften der Welt ihre Handelsbeziehungen neu gestalten.
• Gespräche mit hohem Einsatz: Nach Trumps erster Nacht in Peking wird er sich mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping treffen, um eine Reihe heikler Themen zu besprechen , darunter Technologie, Handel und Taiwan.
• Irans Schatten: Der Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran und die daraus resultierende globale Energiekrise überschatten die Reise . Es wird erwartet, dass Trump Xi dazu drängen wird, den mit China verbündeten Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus, einem für den Ölhandel lebenswichtigen Engpass, und zum Abschluss eines Friedensabkommens zu bewegen.
• CEO-Karawane: Trump wird von hochrangigen Regierungsbeamten und über einem Dutzend Wirtschaftsführern, darunter Tim Cook und Elon Musk, begleitet.
08:09 | Focus: Von mehreren Schiffen umringt: Hier sinkt die „Ursa Major”
Neue Berichte über den Untergang des russischen Frachters „Ursa Major“ sorgen für Spekulationen über eine mögliche Geheimoperation westlicher Staaten. Das Schiff war Ende 2024 gesunken.
Nach Recherchen des amerikanischen Senders „CNN“ soll das Schiff im Dezember 2024 nicht nur zivile Schwerlasttechnik, sondern auch Bauteile für zwei nukleare U-Boot-Reaktoren transportiert haben – mutmaßlich mit Ziel Nordkorea. Beweise für eine Beteiligung der Nato oder westlicher Militärs an dem Untergang gibt es bislang nicht.
Vergessen wir nicht, im September 2025 hat ein U-Boot, die Nworossijsk, schon Probleme im Mittelmeer und die NATO feierte diesen Umstand. "Vor Spaniens Küste" .. darf auch umschrieben werden .. vom Stützpunkt der Ukraine in Libyen ...
siehe - Ukrainische Militärstützpunkte in Libyen waren offenbar an Angriff auf russischen Tanker beteiligt TS
12.05.2026
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08:09 | Welt: „Brauchen neue Führungskraft der freien Welt“ – Ex-Nato-Chef wirbt für neues Staatenbündnis
Für Anders Fogh Rasmussen haben die USA unter Donald Trump ihre Rolle als verlässliche Führungsmacht des Westens eingebüßt. Der frühere Nato-Generalsekretär wirbt deshalb für ein neues Bündnis demokratischer Staaten – und skizziert bereits, welche Länder dazugehören könnten.
er frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wirbt für ein neues Bündnis demokratischer Staaten, das notfalls auch den USA die Stirn bieten kann. „Seit meiner Kindheit habe ich die USA bewundert und die Vereinigten Staaten als natürliche Führungskraft der freien Welt betrachtet“, sagte Rasmussen zum Copenhagen Democracy Summit an diesem Dienstag dem Nachrichtenagentur-Netzwerk Democracy News Alliance (DNA), dem auch die Deutsche Presse-Agentur angehört.
Bis zu Trump hat der amerikansiche Sugar-Daddy nur ein bisschen streicheln wollen, jetzt will der neue Daddy etwas mehr und da schreit das Europa .. da will man nicht, hat man doch die Verantwortung abgegeben. Wenn nun ein neues Staatenbündnis geschmiedet wird .. stellt sich die nächste Frage, mit was?
Welche Waffensystem, welche Soldaten und vor allem .. wenn Putin jetzt wirklich 2029 kommt, sind die dann schon fit? TS
11.05.2026

18:55 | freedomunited: Das von der EU unterstützte System befeuert Libyens florierende Menschenhandelsindustrie
Libyens rasant wachsende Schleuserwirtschaft ist zu einem zentralen Bestandteil des politischen Systems des Landes geworden und treibt einen Kreislauf aus Inhaftierung, Lösegeldforderungen und Zwangsarbeit an. Das Schiffsunglück dieser Woche vor der libyschen Küste, bei dem 42 Migranten vermutlich ums Leben kamen, verdeutlicht, wie tiefgreifend diese Wirtschaft jede Phase der Migration durch die Region prägt.
In Libyen hat sich der Schmuggel von einer einfachen Bezahlung für die Durchreise zu einer zentralen Säule der libyschen Konfliktwirtschaft entwickelt. Der Markt ist gewalttätig und hochprofitabel.
Und natürlich fließen dafür weiterhin brav europäische Steuergelder JE
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08:46 | Bild: Trumps China-Plan ist gefährlich für Deutschland
Ein Gipfel mit politischer Sprengkraft rückt näher: Am 14. und 15. Mai sind Xi Jinping und Donald Trump in Peking verabredet. Im Hintergrund laufen bereits die Vorbereitungen. Die Themen: heikel. Laut US-Insidern will Trump auch Chinas Rolle im Iran-Krieg thematisieren. Der Konflikt war auch der Grund, warum die ursprünglich für April geplante Reise des US-Präsidenten verschoben wurde.
Der Gipfel könnte zur Weichenstellung werden: Stabilisieren sich die Beziehungen der beiden Großmächte USA und China – oder verschärft sich der Konflikt weiter in Richtung eines offenen Handelskriegs? Sorgen machen den USA nach Aussage ranghoher US-Vertreter auch die Themen künstliche Intelligenz, Landwirtschaft und Energie.
Wird Xi .. unseren Golem auf die strategische Zielvorgabe, die Chinesen von den "leicht zu erreichenden Ölvorkommen" ansprechen oder wird er wie ein kleiner dicker Panda lächeln und Trump tun lassen?
Wird Xi .. etwas über die Ukraine erzählen, über Venezuela oder über die Möglichkeiten der Chinesen in Afrika oder wird Trump wieder großmächtig auftreten.
Trump geht irgendwann, die Chinesen bleiben .. das Go Spiel ist im Laufen und die Ausrichtung auch klar.
Natürlich wird es um Europa und Deutschland gehen. Es wird darum gehen, wie man Europa vom letzten Geld befreit, die wichtigen letzten Industrien klaut und aus Europa einen Konsumentenhaufen macht, den man jederzeit abdrehen kann. Welche Funktion hätte Deutschland und der Rest sonst noch? TS
10.05.2026

19:31 | tkp: Israel stirbt. Es könnte das Imperium mit sich reißen.
Das Ende Israels? Im TrendCompass-Bericht vom 19. März habe ich die verheerenden Auswirkungen eines Krieges mit dem Iran sowie die bedrohliche messianische Ausrichtung der Regierung von Benjamin Netanjahu auf die israelische Gesellschaft erörtert und dabei an Henry Kissingers Prophezeiung aus dem Jahr 2012 erinnert, dass Israel in zehn Jahren nicht mehr existieren werde.
10.05.2026
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08:51 | Bild: Putin: Ukraine-Krieg „neigt sich dem Ende zu“
Will Putin seinen Krieg jetzt plötzlich beenden? Der russische Überfall auf die Ukraine neigt sich dem Kreml-Herrscher zufolge dem Ende zu. Dabei brachte der Despot am Samstag in Moskau zudem den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als möglichen Vermittler für Gespräche zwischen Russland und der EU ins Gespräch.
Ich durfte einmal den Gedanken von Alice Weidel zu Russland, Europa und Ukraine .. zuhören und natürlich ist das Ansinnen der West-AfD (West Atlantiker für Deutschande) ein Frieden mit Russland. Ich durfte auch ihr Gesicht sehen, als ich nur anmerkte, wie Sie zu dem irrigen Glauben kommt, dass Russland dem Westen und besonders Deutschland noch ein einziges Wort die nächsten drei Generationen glauben wird?
Deutsche, französische und englische Waffen, Geld, Spezialkräfte .. haben Russen getötet. Man hat den Krieg vorangetrieben, den Krieg herbei gebetet und endlich die Chance zu sehen geglaubt, die Russen zu besiegen. Man hat ein bisserl Rassenlehre betrieben, ein bisserl Manstein gespielt und hat alle Verträge und Vereinbarungen gebrochen, die man nur brechen kann.
Jetzt wo die Jauche bis zur Lippe-Unterkante steht, will man Vermittler suchen, die noch Gewicht im Kreml haben?
Es offenbart sich jetzt der Zweck, warum man Orban von Seiten der EU absägen wollte und es zeigt auch warum Orban gehen wollte (vor allem so schnell - ist nur ein Gedanke von mir), weil er als Vermittler seine Chance in Russland hat und Schröder mit seinem persönlichen Kontakt zu Putin. Es geht hier um die Eitelkeiten .. und Möglichkeiten.
Aber warum schicken wir nicht Johnson, Scholz, Starmer, Merz, Macron und Kalas .. und die Uschi? Warum jetzt Menschen die "Putinversteher" sind, hatten die vorher genannten Herrschaften den etwa falsch gelegen? Warum gehen die Hetzer nicht nach Russland und stellen sich mit ihrer Meinung und Moral den Russen?
Wenn Sie also alle falsch lagen und es nicht richtig war und wir jetzt die "Putinversteher" brauchen um bei den Russen Gehör zu finden, dann muss ich doch fragen ... WTF, warum laufen die noch frei herum? Die haben Millionen Menschen auf dem Gewissen, die haben Milliarden Vermögen vernichtet .. und brauchen jetzt einen Schröder zur Vermittlung?
Hatte Hitler .. etwas einen Kommunisten aus dem KZ geholt und in den Kreml geschickt um zu verhandeln? Ich vergleiche jetzt nicht ..
Doch welche Kräfte betreiben diese Vermittlerrolle? Sicher nicht die Damen in Brüssel, die Walküren der Niederlage .. oder würde man Kalas so eine strategische Sicht zutrauen? Einer Von der Leyen, die nur Tod und Verwesung bedeutet? Einer EVP oder den Sozialisten, die sauer sind, weil die Russen den Kommunismus verkackt haben?
Es ist die Industrie, die Letzten die Geld haben und in der Koalition mit Russland noch Europa retten wollen .... doch der E-Zug ist abgefahren, Putin hat nicht mehr die Macht (siehe Ukraine), den Rückhalt (die nächste Generation steht schon Gewehr bei Fuß) und nicht mehr den Willen.
Hättet ihr vom Geheimdienst doch nicht die Tochter von Dugin umgebracht .. dann wäre es vielleicht ganz anders gekommen. TS
09.05.2026
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07:32 | ntv: Trump verkündet dreitägige Waffenruhe für die Ukraine
Ein überraschender diplomatischer Erfolg für den US-Präsidenten: Trump kann Kiew und Moskau offenbar von einer befristeten Waffenruhe und einem großen Gefangenenaustausch überzeugen. Die Vereinbarung soll bereits in wenigen Stunden in Kraft treten.
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben Russland und die Ukraine von einer dreitägigen Waffenruhe überzeugt, die ab morgigen Samstag gelten soll. Alle Kampfhandlungen würden ausgesetzt und 1000 Gefangene jeder Seite ausgetauscht, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er habe die Bitte direkt vorgebracht. Er sei Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sehr dankbar, dass sie zugestimmt hätten, schrieb Trump.
Hat Putin seine "roten Linien" wieder mal übermalt oder hat der Donny wirklich einen Gefallen gemacht oder ist es eher so, dass Putin die Gelegenheit ergreift den Luftraum über Moskau von Drohnen frei zu halten?
Was hat Putin für Trump bezüglich des Irans erledigt? War diese "Waffenruhe" die freundlichen Geste von Putin für Trump vor dem Treffen mit Xi, damit Trump überhaupt was vorzeigen kann?
Was kann Trump Xi bei seinem Treffen zeigen? Die Löcher im Sand, die Heckfotos der Blockadebrecher oder die Erfolge der IDF im Iran? Diese Ruhe in der Ukraine ist nur ein Luftholen .. für den nächsten Akt. ... und die Besuche der Russen in Nordkorea, werden sich bald zeigen. TS
08.05.2026

15:25 | sovereignista: BRICS am Scheideweg: Ein ungeschönter Überblick
Das Meme „Die BRICS-Staaten liegen im Koma“, das unser Freund Pepe Escobar zuerst geteilt hat, beschäftigt mich schon länger. Ich habe die letzte Woche genutzt, um genauer hinzusehen: Gibt es Hoffnungsschimmer? Zeigen die BRICS-Staaten irgendeine Reaktion? Kümmert sich irgendjemand um die notwendige Physiotherapie, während die Staaten stillstehen?
Betrachten wir die Situation einmal aus einem anderen Blickwinkel: Der BRICS-Gipfel in Johannesburg war ein Moment echten Wachstums – und echter Wachstumsschmerzen. Dort legte Präsident Lula da Silva sein Veto gegen Venezuelas Beitritt ein und sprach Argentinien eine Einladung aus, die jedoch nicht gerade respektvoll abgelehnt wurde. Es war auch der Gipfel, auf dem sich die BRICS-Staaten verdoppelten. Doch am zweiten Tag – als die Erklärungen der Staats- und Regierungschefs geplant waren – blieben diese in ihrem „Versteck“, die Zeit verstrich, und wir warteten. Ein befreundeter Journalist vor Ort schrieb mir sofort: „Wir haben ein Problem.“
Schließlich verlas der Sprecher von Präsident Xi Jinping seine Erklärung. Von den anderen sahen wir kaum etwas. Lag es an Lula? An der Struktur? Oder an beidem? Im Nachhinein betrachtet, haben viele von uns das damals schon gesagt: Zu viel Wachstum, zu schnell.
Die BRICS wirken momentan wie eine Selbsthilfegruppe, die seit drei Gipfeln versucht, einen gemeinsamen Gruppenchat zu organisieren. Russland und China schleppen den Laden mit Lawrow und Wang Yi halb bewusstlos über die Ziellinie, während Brasilien lieber Klima Yoga mit der COP macht und Indien gleichzeitig BRICS Banner aufhängt und mit der G7 Selfies schießt. Das „Manifest von Kasan“ klang noch nach historischer Zeitenwende. Jetzt wirkt vieles eher wie eine Seminarraum Geopolitik mit Gruppenfoto und Buffet. JE
12:04 | tkp: Es hat sich ausgelehrmeistert – Afrika nabelt sich ab
Während sich in den letzten 20 Jahren der Begriff „German Quality“ speziell im Globalen Süden langsam erodierte, hat sich die Einschätzung der diplomatischen und außenpolitischen Projekte und Fähigkeiten der deutschen Regierungen, stellvertretend für die Mehrzahl westlicher ehemaliger Kolonialmächte, noch weitaus drastischer reduziert. Schauen wir uns das genauer an.
Zwar nimmt man gerne Fördermittel und Investitionskooperationen mit, aber das Verfalldatum steht schon fest. Wie sieht man stellvertretend Deutschlands Außenpolitik z.B. in Afrika? Als Beispiel für viele Diskussionen in diesem riesigen Kontinent mit seinen unglaublichen Entwicklungsmöglichkeiten ist das Gespräch zwischen dem inzwischen verstorbenen namibischen Präsidenten Hage Geingob und dem deutschen Politiker Norbert Lammert. Dieser trat als ehemaliger Bundestagspräsident und damit früherer zweithöchster Repräsentant des Landes nach dem Bundespräsidenten auf, und gleichzeitig als Vorsitzender der angeblichen „Nichtregierungsorganisation“ Konrad-Adenauer-Stiftung, deren durch Steuern finanzierte Unterstützung in Afrika natürlich willkommen ist.
Der globale Süden hat langsam begriffen, dass der Westen seit Jahrzehnten Partnerschaft sagt, aber Rohstofflager mit Moralpredigt meint. Während deutsche Politiker mit erhobenem Zeigefinger über Menschenrechte dozieren, stehen sie daneben und erklären jede Bombardierung vom richtigen Bündnispartner plötzlich zur regelbasierten Ordnung.
China kommt dagegen mit Straßen, Häfen und Krediten, Berlin mit Workshops über Diversität und CO₂ Gedöns. Afrika hat jetzt die Wahl zwischen Predigten und Baukränen. Und die Rechnung ist einfach. JE
07.05.2026

14:24 | TGP: Sudans vergessene Front: Einblicke in die Krise der Nuba-Berge
„Die Regierung hält die Menschen in der Stadt gefangen. Sie erlaubt den Zivilisten nicht, die Stadt zu verlassen. Berichten zufolge werden die Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht“, sagte Caleb Maisonville von den Free Burma Rangers , einer religiösen Hilfsorganisation, die an vorderster Front im Einsatz ist, aus Süd-Kordofan im Sudan.
Der sudanesische Bürgerkrieg, der nun im dritten Jahr andauert, hat laut Welternährungsprogramm die schlimmste humanitäre Krise weltweit ausgelöst . Fast 34 Millionen Menschen, 65 Prozent der Bevölkerung, benötigen dringend humanitäre Hilfe. Knapp 29 Millionen sind akut von Ernährungsunsicherheit betroffen (61,7 Prozent der Bevölkerung), und fast 10,2 Millionen fallen in die Kategorien schwerer und extremer Mangelernährung, die mit Tod einhergehen. Fast 14 Millionen Menschen wurden vertrieben, und einige Schätzungen gehen von über 400.000 Todesopfern aus.
Passend zu unten JE

10:12 | globalresearch: Ägypten und Saudi-Arabien spielen Sudan gegen Äthiopien aus.
Die regionalen Dynamiken sind seit dem Ende des zuvor erwähnten Konflikts deutlich komplexer geworden. Leser können sich jedoch anhand der drei Analysen hier , hier und hier ein besseres Verständnis verschaffen. Vereinfacht gesagt ist Äthiopiens ägyptischer Rivale Sudans wichtigster Verbündeter und gleichzeitig der Verbündete von Äthiopiens eritreischem Rivalen. Ägypten wiederum konkurriert mit der Türkei um dieselbe Rolle gegenüber Somalia. Alle drei Länder haben Probleme mit Äthiopien, weshalb ein von Ägypten orchestrierter Stellvertreterkrieg an drei Fronten gegen Äthiopien nicht ausgeschlossen werden kann.
Saudi-Arabien hat sich in letzter Zeit zum zweitwichtigsten Unterstützer Sudans entwickelt und seine Rivalität mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem der wichtigsten strategischen Partner Äthiopiens, wiederaufleben lassen. Die VAE werden beschuldigt, die Rebellengruppe „Rapid Support Forces“ (RSF), den zweiten Akteur im Sudan-Krieg, maßgeblich zu unterstützen. Auch Äthiopien und der benachbarte Südsudan werden der Unterstützung beschuldigt. Alle drei Länder weisen die Vorwürfe zurück. Al Jazeera berichtete Mitte April, der Sudan-Krieg befinde sich in einer militärischen Pattsituation .
Ägypten und Saudi-Arabien haben offenbar beschlossen, den Sudan als praktischen Stellvertreter zu benutzen, um Äthiopien ein paar ordentliche Kopfnüsse zu verpassen. Ägypten will seinen Dauerrivalen schwächen (am liebsten balkanisieren), Saudi-Arabien will den Emiratis nach dem OPEC-Austritt noch eine symbolische Ohrfeige geben. Eritrea freut sich sowieso über jede Gelegenheit, Äthiopien zu ärgern, und die VAE stehen als Unterstützer der Äthiopier mal wieder auf der falschen Seite.
Kurz gesagt: Alle hassen sich gegenseitig, aber keiner will selbst schießen – also lässt man die Sudanesen das für sich erledigen. Klassisches „Teile und herrsche“ mit viel Sand und noch mehr Intrigen. Und mittendrin Äthiopien, das gerade in der Energiekrise besonders dankbar für neue Fronten ist. Die Region braucht dringend entweder einen guten Vermittler – oder sehr viel Popcorn. JE
06.05.2026

09:52 | tkp: China fordert sofortigen Stopp der illegalen US-Sanktionen gegen Kuba
Seit 65 Jahre gibt es illegale Wirtschaftsblockade gegen Kuba. Am 1. Mai 2026 hat Trump mit einer neuen Executive Order die Schraube noch einmal deutlich angezogen. Sektorale Sanktionen gegen ausländische Unternehmen in Energie, Verteidigung, Bergbau, Finanzwesen und Sicherheitssektor – plus sekundäre Sanktionen gegen ausländische Banken.
Das ist ein klassischer Akt extraterritorialer Erpressung, der nicht nur Kuba, sondern jeden trifft, der es wagt, mit Havanna Geschäfte zu machen. Peking hat nun klar Position bezogen und fordert den sofortigen Stopp. Die chinesische Außenministeriumssprecherin erklärte am 5. Mai 2026 unmissverständlich: „Die Verschärfung der unrechtmäßigen und einseitigen US-Sanktionen gegen Kuba verletzt gravierend das Recht des kubanischen Volkes auf Existenz und Entwicklung und verstößt gegen die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen.“ China unterstütze Kuba entschieden bei der Wahrung seiner nationalen Souveränität und Sicherheit und lehne jede Einmischung in innere Angelegenheiten ab. Abschließend der unmissverständliche Appell: „Wir fordern die USA auf, unverzüglich die Blockade und Sanktionen sowie jegliche Form von Zwang und Druck gegen Kuba zu beenden.“ Das berichtet die Global Times vom 5. Mai 2026.
dazu passend TP: Kuba trotzt US-Energieblockade – und raffiniert heimisches Rohöl
Ein technischer Durchbruch gibt Hoffnung: Kuba gelingt es, Treibstoff aus schwefelhaltigem heimischem Öl zu erzeugen. Doch reicht er, um die Krise zu wenden? Mitten in einer schweren Energiekrise meldet Kuba einen technischen Erfolg: Die Hermanos-Díaz-Raffinerie in Santiago de Cuba hat nach eigenen Angaben erstmals aus einheimischem Schweröl verwertbare Kraftstoffe gewonnen – darunter Diesel, Heizöl und Naphtha, ein leichtes Lösungsmittel, das bei der Ölförderung eingesetzt wird. Die staatliche Tageszeitung Granma berichtete darüber am 26. April 2026.
Dass dies überhaupt gelang, galt lange als technisch nicht machbar. Das kubanische Rohöl ist hochviskos, stark schwefelhaltig und mit weiteren Schadstoffen belastet – die vorhandenen Anlagen waren auf leichtere Importöle ausgelegt, nicht auf das heimische Schweröl. Damit eröffnen sich dem Land im Kontext einer anhaltenden US-Energieblockade neue Möglichkeiten.
Typisch amerikanische Außenpolitik: Statt durch Erfolg und Wohlstand zu überzeugen, versucht man es seit sechs Jahrzehnten mit Gewalt, Blockade und Hunger. Ergebnis? Kuba steht immer noch, und die USA treiben immer mehr Länder in die Arme von China und Russland. Die Blockade hat nicht Kuba isoliert, sie hat Amerika isoliert. Aber statt endlich mal zur Vernunft zu kommen, machen sie einfach weiter. Weil ‚Regelbasierte Ordnung‘ offenbar heißt: Wir machen die Regeln, und ihr habt gefälligst zu leiden JE

07:48 | slaynews: Trump erwägt sofortige Übernahme Kubas, während der Druck auf das kommunistische Regime zunimmt
US-Präsident Donald Trump deutete eine deutliche Eskalation der US-Politik gegenüber Kuba an und erklärte, dass die Vereinigten Staaten die Insel „fast sofort übernehmen könnten“, während seine Regierung den Druck auf das kommunistische Regime verstärkt. Die Aussagen erfolgen vor dem Hintergrund umfassender neuer Sanktionen und wachsender Unruhen innerhalb Kubas. Wirtschaftlicher Zusammenbruch und Stromausfälle im ganzen Land haben die öffentliche Unzufriedenheit mit der linksgerichteten Regierung angeheizt. Bei einer Veranstaltung in Florida machte Präsident Trump deutlich, dass Kuba im Fokus seiner Regierung steht.
„Es gibt da diesen Ort namens Kuba, den wir fast sofort übernehmen werden“, sagte Trump. „Kuba hat Probleme. Wir werden erst eine Sache abschließen … ich mache gerne erst eine Sache fertig.“ Er deutete außerdem an, dass US-Militäreinheiten nach Operationen im Iran neu positioniert werden könnten. „Auf dem Rückweg aus dem Iran werden wir eines unserer großen … vielleicht den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln haben, den größten der Welt“, sagte Trump. „Wir werden damit heranfahren, etwa 100 Yards vor der Küste stoppen. Dann werden sie sagen: ‚Vielen Dank, wir geben auf‘ … Ich bringe Dinge gern zu Ende.“ Die Aussagen erregten Aufmerksamkeit als Teil einer breiteren Strategie zur Konfrontation feindlicher Regime in der westlichen Hemisphäre.
Kuba hat Probleme… klar… aber die Lösung heißt jetzt also: König Donald kommt vorbei und „übernimmt“ schnell alles… Immobilienhai trifft Außenpolitik… fehlt nur noch das Schild „zu verkaufen“… souveräne Staaten gibt’s offenbar nur solange, bis sie jemand kaufen will. JE
05.05.2026

16:56 | globalbridge: Sudan – die größte humanitäre Katastrophe der Welt, mit 12 Millionen Geflüchteten
Während die Medien in Europa fast stündlich neue Berichte und Kommentare zu den Kriegen im Iran und in der Ukraine liefern, sind Zehntausende von Toten und geschätzt zwölf Millionen Menschen, die bereits aus dem Sudan – meist in den Tschad – geflüchtet sind, kaum ein Thema. Und dies, obwohl die mordenden Milizen der „Rapid Support Forces“ RSF von den „Vereinigten Arabischen Emiraten“ VAE massiv unterstützt werden, es also um mehr geht als nur um ein lokales Problem. (cm)
Vor kurzem flog nach drei Jahren wieder der erste zivile Flug in die Hauptstadt Karthum. Der Flieger war aus Port Sudan gekommen, wohin sich die sudanesische Regierung vor anderthalb Jahren aufgrund der schweren Kämpfe mit der von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und anderen Nachbarländern hochgerüsteten Miliz Rapid Support Forces (RSF) zurückgezogen hatte.
Zehntausende Tote, zwölf Millionen Flüchtlinge, eine Hungersnot und systematische Massaker mit Vergewaltigung und Völkermord in Darfur und in Europa ist das Thema Sudan praktisch nicht existent. Während man uns stündlich mit der Ukraine und dem Iran volldröhnt, interessiert kaum jemanden, dass die RSF-Milizen mit Drohnen und Waffen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Äthiopien und sogar Israel beliefert werden... Der Sudan ist die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Aber solange die richtigen Sponsoren mitmischen, schaut man lieber weg. JE
04.05.2026
18:07 | vedomosti: Warum besuchte der japanische Gesandte Russland zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten?
Muneo Suzuki, Mitglied des japanischen Oberhauses der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), traf am 3. Mai zu einem dreitägigen Besuch in Russland ein. Der 78-jährige Politiker engagiert sich seit Langem in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und wird, wie bereits bei seinem vorherigen Besuch im Dezember 2025, als Vermittler zwischen den beiden Regierungen fungieren. Die Beziehungen verschlechterten sich nach Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine im Februar 2022 deutlich, und der politische Dialog ist seither praktisch zum Erliegen gekommen.
Leseratte
Die Japaner sind wenigstens pragmatisch, im Gegensatz zur EU! Auch wenn sie nach außen hin den Russen gegenüber feindlich gesinnt sind und natürlich dem T-Rex den Hintern küssen und sich an den Sanktionen beteiligen, loten sie trotzdem die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Russland aus. Schöne Worte und Symbolpolitik ersetzen halt kein Öl!
https://t.me/RussiaDailyDE/40499
Zitat:
Warum ist der Gesandte Japans zweimal (https://www.vedomosti.ru/politics/articles/2026/05/04/1194809-zachem-poslannik-yaponii-priehal-v-rossiyu?from=copy_text) in einem halben Jahr nach Russland gekommen?
Der Abgeordnete der oberen Kammer des japanischen Parlaments von der regierenden Liberaldemokratischen Partei, Muneo Suzuki, ist zu einem Besuch nach Russland gereist.
🟢 In der japanischen Geschäftswelt gibt es ein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Russland, das sich vor dem Hintergrund der Krise im Nahen Osten verstärkt hat, stellt der leitende wissenschaftliche Mitarbeiter der Gruppe für Wirtschaft und Politik Japans am Zentrum für Asien-Pazifik-Studien des IMEMO der RAN, Viktor Kuzminkov, fest.
🟢 Gleichzeitig verhindern weiterhin die Kampfhandlungen in der Ukraine eine umfassende Entwicklung solcher Beziehungen, und damit auch der weiterhin geltende Faktor der Sekundärsanktionen.
🟢 Man kann behaupten, dass Suzuki derzeit in den Beziehungen zu Russland eine für einen Parlamentsabgeordneten ungewöhnliche Rolle als Schattenverhandler und Vermittler erfüllt, der Botschaften von Takaichi übermittelt, schließt der Experte.
Quelle: Originalbeitrag (https://t.me/vedomosti/77132)

11:55 | SPON: Deutsches Minenjagdboot »Fulda« startet in Richtung Mittelmeer
Die deutsche Marine verlegt das Minenjagdboot »Fulda« vorsorglich ins Mittelmeer. Hintergrund ist ein möglicher Einsatz zur Sicherung der blockierten Straße von Hormus. Doch dafür wäre erst ein Bundestagsmandat nötig.
Mit Blick auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus läuft das Minenjagdboot »Fulda« der deutschen Marine am Montag (14.00 Uhr) vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer aus. Die Verlegung dient nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums der Vorausstationierung. Ein Einsatz in der Straße von Hormus setzt ein Mandat des Bundestags voraus. Sollten die Parlamentarier grünes Licht geben, wäre das Schiff somit bereits näher am Einsatzort.
Kiellegung 1996 ... Taufe 1997 ... Tiefgang 2,60 ...macht das Kraut gerne Fett. TS
03.05.2026

12:02 | Die US-Korrespondentin: Deutschland setzt nach US-Truppenabzug auf Europa!
Die Europäer müssten mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen, sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius als Reaktion auf die Ankündigung der USA, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. „Deutschland ist in dieser Hinsicht auf dem richtigen Weg“, sagte Pistorius am Samstag und verwies auf den Ausbau der Bundeswehr, die verstärkte und schnellere Beschaffung von Ausrüstung sowie den Bau von Infrastruktur. Das Pentagon gab am Freitag bekannt, dass die USA 5.000 Militärangehörige aus Deutschland abziehen werden. Pistorius bezifferte die aktuelle Zahl der in Deutschland stationierten US-Truppen auf „fast 40.000“.
Als Reaktion auf die heftige Kritik aus Washington an den Verteidigungsausgaben, haben die europäischen NATO-Mitglieder, darunter Deutschland, zugesagt, mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung zu übernehmen. Doch angesichts knapper Budgets und enormer Lücken in den militärischen Fähigkeiten wird es Jahre dauern, bis die Region ihren eigenen Sicherheitsbedürfnissen gerecht werden kann. „Die Anwesenheit amerikanischer Soldaten in Europa und insbesondere in Deutschland liegt in unserem Interesse und im Interesse der Vereinigten Staaten“, sagte Pistorius. Dennoch sei es „vorhersehbar gewesen, dass die USA Truppen aus Europa, einschließlich Deutschland, abziehen würden“, fügte er hinzu.
Die Amis sagen: „Macht euren Scheiß alleine.“ Und Pistolero antwortet: „Alles gut, wir sind eh schon fast fertig.“ Der Mann hat Humor. Leider auf Kosten der Bundeswehr und des Steuerzahlers. JE

08:04 | oe24: Trump zieht noch viel mehr Soldaten aus Deutschland ab
Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ihre Truppenpräsenz in Deutschland über die bereits angekündigte Zahl hinaus herunterfahren. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5.000" US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) in West Palm Beach. Am Vortag hatte das US-Verteidigungsministerium nach erneuten Drohungen von Trump den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Deutschland angeordnet.
Man sollte Trump helfen .. und Ramstein bestreiken! Einfach die Zufahrt blockieren und den Luftraum stören. Die Russen kommen sowieso erst in drei Jahren ... bis dahin sind wir wieder Fit und da stört uns das dann nicht. TS
08:32 | Der Beobachter
Ganz so einfach ist das nicht! Ramstein ist eine "Airbase". Da kommen die Soldaten auch durch die Luft hinein und wieder raus.
Und lasst sie doch gehen, sie kommen nicht mehr zurück, denn sie werden im und um den Iran jetzt ganz dringend gebraucht. Allenfalls als liegende Fracht für Landstuhl Medical Center sehne wir sie nochmal.
02.05.2026

08:54 | Bild: USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab
Die USA machen ernst. US-Kriegsminister Pete Hegseth hat nach Angaben seines Ministeriums den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland angeordnet. Der Abzug solle binnen sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein, teilte das Ministerium am Freitagabend (Ortszeit) mit.
US-Präsident Donald Trump (79) hatte den Abzug vor einigen Tagen angedroht. Zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz gesagt, die Iraner würden die USA in den Verhandlungen zur Beendigung des seit zwei Monaten andauernden Krieges demütigen. Allerdings hatte sich auch schon in den Wochen davor das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen den USA und den meisten anderen Nato‑Verbündeten weiter verschlechtert.
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... und weg wären sie! Bei der Gelegenheit, wieso ruft man nicht mal zu einem Boykott von Ami-Produkte auf .. nur für einen Tag. Trump wäre entzaubert, doch hier würde wir eine Box aufmachen, die auch unsere Wahnsinnigen treffen würde. ... übrigens es ist so ruhig in der AfD, da hört man zu Trump nix mehr. TS