23.07.2026
14:52 | tkp: Westasienkrieg weitet sich auf das Rote Meer aus 23. Juli, 13:45 Uhr (Ticker)
Der Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran breitete sich in der Nacht endgültig auf das Rote Meer aus. Noch sind dort nur Schiffe von und zu sowie aus Saudi-Arabien betroffen, als Reaktion des Jemens auf die Blockade und die letzte Bombardierung des Flughafens von Sanaa. Aber Beobachter befürchten, dass bald auch Schiffe der Länder betroffen sein werden, welche den Krieg gegen den Iran, Libanon und Palästina unterstützen. Die Chronologie des Tages beginnt mit den Ereignissen der Nacht.
Der Welthandel hat zwei Engstellen. Praktischerweise brennen jetzt beide. JE
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11:05 | UCN: Nach der Entführung Maduros: USA kontrollieren Venezuelas Öl – 13 Milliarden bleiben verschwunden
Erst entführten US-Spezialkräfte Venezuelas Staatspräsidenten Nicolás Maduro aus Caracas und brachten ihn in ein New Yorker Gefängnis. Dann übernahm Washington die Kontrolle über Venezuelas wichtigste Einnahmequelle. Jetzt fragt selbst die Financial Times: Wo sind die rund 13 Milliarden Dollar aus dem Ölverkauf geblieben?
Wo sind rund 13 Milliarden US-Dollar aus Venezuelas Öl geblieben?
Laut Recherchen der britischen Wirtschaftszeitung haben die USA seit der Übernahme der Kontrolle über Teile der venezolanischen Ölexporte Einnahmen von rund 13 Milliarden Dollar erzielt. Ursprünglich hieß es, das Geld werde treuhänderisch für das venezolanische Volk verwaltet. Tatsächlich sollen bislang jedoch nur rund 300 Millionen Dollar nach Venezuela geflossen sein. Der Verbleib des überwiegenden Teils der Gelder bleibt unklar.
Maduro sitzt im Knast, das Öl fährt ab und 13 Milliarden sind verschwunden. Immerhin funktioniert die Lieferkette. JE
22.07.2026
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19:03 | apollo: Nicaraguas sozialistischer Präsident möchte Wahlen abschaffen und fordert „Mauer“ gegen Opposition
„Hier in Nicaragua wird es keine Wahlen mehr geben, bei denen sie versuchen könnten, die Regierung zu übernehmen und die Macht an sich zu reißen“, erklärte Nicaraguas sozialistischer Machthaber Daniel Ortega am Sonntag mit Blick auf die Opposition bei Feierlichkeiten zum 47. Jahrestag der sogenannten Sandinista-Revolution, in der damals die sozialistische Guerilla die Macht im Land übernahm.
1990 verloren die Sozialisten dann die Macht, ehe Ortega 2006 zum Präsidenten gewählt wurde und seitdem das Land erneut diktatorisch-sozialistisch umbaut. Zuletzt hatte er seine eigene Amtszeit verlängern lassen sowie seine Frau Rosario Murillo zur „Ko-Präsidentin“ gemacht – wohl auch, um im Fall seines eigenen Ablebens einen Machtwechsel zu seinem Sohn zu erleichtern.
Andere Diktatoren fälschen Wahlen, der Mann spart sich inzwischen selbst diesen Verwaltungsaufwand. JE
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15:24 | UCN: Warum sind US-Spezialeinheiten in Taiwan stationiert?
China beobachtet diese immer häufiger werdenden Einsätze mit Argusaugen, da die wichtigsten „Exportgüter“ des von den USA angeführten politischen Westens Instabilität, Tod und Zerstörung sind.
Wir haben uns bereits daran gewöhnt, dass sich verschiedene westliche Mächte in die inneren Angelegenheiten praktisch aller anderen Länder der Welt einmischen, darunter auch globale Supermächte wie Russland und China. Dazu gehören NATO-Mitglieder sowie andere amerikanische Vasallen- und Satellitenstaaten auf der ganzen Welt. Offensichtlich sind die Vereinigten Staaten bei weitem am aktivsten in diesem Prozess, insbesondere in der zunehmend umkämpften asiatisch-pazifischen Region. Militärquellen berichten, dass Angehörige der US-Spezialeinheiten in Chinas abtrünnige Inselprovinz Taiwan stationiert wurden und im Wuhan-Lager in Taoyuan operieren. Offenbar haben sich die amerikanischen Truppen vollständig in die lokalen Streitkräfte integriert, anstatt nur kurze Rotationseinsätze durchzuführen.
Die USA sind offiziell ja gar nicht in Taiwan stationiert. Sie sind dort bloß regelmäßig, bewaffnet und nur zu Ausbildungszwecken... JE
21.07.2026
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15:40 | r24: Heuchelei: China warnt vor der japanischen Atombombe – und rüstet selbst massiv auf
Während Tokio versucht, sich an die neuen geopolitischen Gegebenheiten anzupassen, will Peking das Reich der aufgehenden Sonne öffentlich desavouieren. Obwohl Japan kein Interesse an Atomwaffen hat, wirft die chinesische Führung dem Land vor, tausende Atomsprengköpfe bauen zu können. Doch der eigentliche Aggressor in der Region ist das Reich der Mitte.
Die Propagandamaschine der Kommunistischen Partei Chinas läuft auf Hochtouren. Über das offizielle Sprachrohr des Militärs, die „PLA Daily„, wirft Peking dem Nachbarn Japan vor, sich heimlich in eine nuklear bewaffnete Nation zu verwandeln. Der Vorwurf lautet, Tokio horte rund 44 Tonnen separiertes Plutonium, womit sich theoretisch mehr als 5.500 Atomsprengköpfe bauen ließen. Was die chinesische Führung bei dieser gezielten Panikmache jedoch geflissentlich verschweigt, ist die eigene, zunehmend aggressive Expansionspolitik.
China erklärt Atomwaffen für gefährlich, besonders wenn sie jemand anderer besitzt. JE
20.07.2026
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Laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, und Dokumenten, die CNN einsehen konnte, hat die Trump-Regierung vorläufig zugestimmt, Saudi-Arabien die Urananreicherung zu gestatten, ohne internationale Sicherheitsvorkehrungen zur Verhinderung der Entwicklung von Atomwaffen zu erlassen. Der Entwurf des Atomabkommens, der die Unterstützung der USA für das zivile Atomprogramm Riads vorsieht, wartet noch auf die Unterschrift von Präsident Donald Trump, obwohl die Verhandlungen zwischen den USA und Saudi-Arabien erst im Oktober 2025 abgeschlossen sein werden.
Zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen gaben an, dass der andauernde Krieg mit dem Iran – der laut Trump unter anderem begonnen wurde, um Teheran daran zu hindern, sein angereichertes Uran zum Bau von Atomwaffen zu verwenden – eine Rolle bei der Verzögerung von Trumps Unterzeichnung gespielt hat. Einige im US-Kongress glauben zudem, dass die Trump-Regierung die Unterzeichnung verzögert, weil sie mit einer parteiübergreifenden Ablehnungsresolution rechnen muss, die das Inkrafttreten der Abkommen blockieren könnte, so eine der Quellen.
Die Atombombe bleibt natürlich böse. Außer der mögliche künftige Besitzer kauft genügend US-Waffen und sitzt auf ausreichend Öl. JE
- CENTCOM teilt mit: US-Streitkräfte führen neuen Angriff auf Iran durch
- Außenministerium gibt weltweite Warnung heraus
- CENTCOM: Zwei US-Soldaten bei iranischem Angriff auf US-Basis in Jordanien getötet
- Iran kündigt offiziell das MoU mit den USA auf und erklärt, dass das Abkommen beendet ist und keine Verpflichtungen mehr erfüllt werden
- Kämpfe eskalieren zum siebten Tag in Folge mit schweren Bombardements
- Iran hat Berichten zufolge erstmals seit vier Monaten eine US-Basis in Saudi-Arabien angegriffen
- US-Angriffe stören das Telekommunikationsnetz im Süden Irans und zerstören 116 Mobilfunkmasten im Rahmen des neuen Infrastrukturkriegs
- Iran beschießt Kuwaits Energieinfrastruktur und beschädigt Strom- und Entsalzungsanlagen
Das Abkommen ist tot, Soldaten sind tot und die Diplomatie meldet sich vermisst. JE
19.07.2026
18:05 | r24: Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia
Die Masken sind gefallen. Im Mittelmeer geht es nicht um eine uneigennützige Seenotrettung, sondern um die direkte Schleusung von Migranten nach Europa. Dies wird durch bislang unveröffentlichtes Überwachungsmaterial der EU-Grenzschutzagentur Frontex deutlich. Aufnahmen vom 11. Mai zeigen deutlich, wie das NGO-Schiff Sea-Watch 5 vor der libyschen Küste Hand in Hand mit paramilitärischen Menschenschmugglern arbeitet. Das ist ein perfekt orchestrierter Taxi-Dienst für die organisierte Kriminalität.
Das Video, über das auch die französische Zeitung Le Figaro berichtet, dokumentiert einen Vorgang, der die Behauptungen von plötzlichen Notfällen als Grund für die Aufnahme illegaler Migranten ad absurdum führt. Das NGO-Schiff hielt rund 40 Seemeilen nordöstlich von Tripolis zielgerichtet auf ein vollbesetztes Migrantenboot zu. An Bord des Bootes befanden sich neben etwa neunzig Migranten auch fünf vermummte Männer in paramilitärischen Uniformen. Diese Kriminellen verteilten in aller Seelenruhe Rettungswesten und überwachten das geordnete Übersetzen der Passagiere auf die Beiboote der Sea-Watch. Zum Abschied gab es von den Schleppern sogar noch einen entspannten Daumen nach oben und ein Winken in Richtung der sogenannten Retter. Danach warfen die Kriminellen die Habseligkeiten der Migranten ins Wasser und rasten einfach davon.
Kommentar des Einsenders
...und das von uns allen Steuertrotteln finanzierte EU-Grenzschutzprogramm Frontex (Jahresbudget 1Mrd. Euro) fungiert dabei als Beobachter, Begleiter, damit die Fracht der Schleppermafia wohlbehütet ans Ziel gelangen kann...! Ein Milliarden-Business will nicht gestört werden und zeigt u.a., wer die Innenminister, Migrationskommissar, EU-Beamte und ihre Verbündeten in den Ländern bei den Eiern hält, damit bloß Rückführungen, Remigration etc. nicht vonstatten geht! Der ganze Laden in Brüssel + Anhang scheint durchseucht zu sein mit Mafiosis (aka Lobbyisten), hochkriminellen Figuren und korrupten Beamten, die ihren Job im Sinne der Menschenhändler, Kriegsbefürworter, Drogenimporteure, Organhändler u.a. verrichten und gut dabei verdienen...!? Anders ist deren Verhalten und politischer Widerwille nicht zu erklären, konsequente Maßnahmen gegen das Verbrechen zu ergreifen u.o. sich so vehement für die Unterstützung des schwer korrupten Drecksladen in Kiew einzusetzen...!? Feigenblätter, die längst abgebaut gehören. ...und ihre Verbündeten in den MSM-Reaktionsstuben berichten naturgemäß nicht, obwohl es bereits allerorts stinkt wie in großen Güllefässern!
Die Schlepper liefern die Passagiere, die NGO übernimmt den Weitertransport und am Ende nennt man das Ganze spontane Seenotrettung. Fehlt eigentlich nur noch die Gepäckausgabe und ein Bonusprogramm für Stammkunden... JE
17.07.2026
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16:05 | cbsnews: Hochrangige Verteidigungsbeamte prüfen militärische Optionen für Kuba
Während der Krieg zwischen den USA und dem Iran nach dem Zusammenbruch der wochenlangen Waffenruhe wieder aufflammt, richten hochrangige Pentagon-Beamte ihr Augenmerk stillschweigend auch auf einen anderen Brennpunkt, der viel näher liegt: Kuba. Militärplaner haben in den letzten Wochen eine Reihe von Optionen für ein mögliches Vorgehen gegen die Insel geprüft, darunter einen von der Armee geführten Luftangriff mit Tausenden von US-Soldaten, der von der 101. Luftlandedivision, der einzigen für eine solche Aufgabe ausgebildeten Einheit, durchgeführt werden soll, wie mehrere US-Beamte mit Kenntnis der Gespräche mitteilten.
Nach dem Iran wäre Kuba recht praktisch, die Flugzeit ist kürzer und die Weltkarte kennt den Weg bereits. JE
16.07.2026
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16:37 | tkp: Weiße Mäntel im Fadenkreuz: Washingtons Krieg gegen Kubas Ärzte
Ärzte und Pfleger sind für Kuba in der Außenpolitik, was Soldaten und Bomben für die USA sind. Allerdings versuchen sie zu helfen, zu heilen, statt zu „schützen“ und „Frieden durch Bomben“ zu erreichen. Nun greifen die USA im Blockadekrieg gegen Kuba die Ärzte im Ausland an, weil sie oft eben auch Devisen nach Hause schicken. Das ist den USA in ihrem Krieg gegen das Land ein Dorn im Auge, und es zwingt kleine Staaten implizit die Gesundheitsversorgung der Ärmsten aufzugeben.
Während sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf Zölle, Iran und die Ukraine richtet, führt die Trump-Administration im Stillen einen weiteren Blockade- und Wirtschaftskrieg – gegen eine der letzten funktionierenden Devisenquellen Kubas: seine Auslandsärzte. Das Wall Street Journal berichtete Anfang Juli, Washington habe es nun gezielt auf jenes Programm abgesehen, über das Havanna Ärzte und Pflegekräfte gegen Bezahlung in mehr als 50 Länder entsendet.
Die USA, deren Sanktionen Kubas Wirtschaft seit Jahrzehnten würgen, sorgen sich plötzlich um die Bezahlung kubanischer Ärzte. Humanitäre Fürsorge trägt in Washington erstaunlich häufig das Logo des Außenministeriums. JE
13:12 | tkp: Westasien in Flammen: Krieg gegen den Iran erreicht mehr Golfstaaten
Die Weltwirtschaft wird derzeit durch den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran erdrosselt – mit besonders harten Folgen für rohstoffarme Energieimporteure wie Deutschland und Österreich. Was als Konflikt um die Straße von Hormus begann, hat sich binnen weniger Tage zu einem regionalen Flächenbrand ausgeweitet, der nun auch Jordanien, Bahrain und Kuwait erfasst.
Das U.S. Central Command (CENTCOM) meldete eine siebenstündige nächtliche Bombardierung des Südirans. Betroffen waren unter anderem kleine, private Boote – ein Vorgehen, das eher Verzweiflung als militärischen Nutzen signalisiert, während die iranischen Gegenschläge auf US-Einrichtungen in der gesamten Region anhalten. Ein Angriff auf eine „Marine„, welche Donald Trump doch nach eigenen Bekundungen bereits in den ersten Tagen „auslöschte„.
Der Krieg sollte den Iran isolieren und US Stärke demonstrieren. Nun fliegen Raketen über mehrere Golfstaaten, Tanker brennen und Militärbasen werden zu Zielen. Die geplante chirurgische Operation entwickelt sich auffällig schnell zur regionalen Obduktion... JE
16:40 | Die Leseratte zu 13:12 h
Zitat: "Trump warnte, es werde „nächste Woche wirklich schlimm“, sollten Kraftwerke, Brücken und weitere strategische Infrastruktur ins Visier genommen werden – es sei denn, Teheran setzt sich an den Verhandlungstisch."
Dazu hat der Sprecher der operativen Kommandozentrale der Iranischen Streitkräfte 'Khatam Al-Anbiyaa', Oberst Ebrahim Zolfaghari (der immer so schön pathetisch ist), bereits eine Antwort gegeben (https://t.me/Nachrichtenwelt/38967):
“Unter keinen Umständen und auf keinen Fall werden wir den USA – als fremde und außerregionale Macht – eine Einmischung in die Straße von Hormus gestatten. Das ist die unverletzliche rote Linie Irans. Sollten die jüngsten Drohungen des törichten US-Präsidenten hinsichtlich der Zerstörung der Infrastruktur des islamischen Iran von der aggressiven Armee dieses Landes in die Tat umgesetzt werden, dann wird alles, was bislang aufgrund iranischer Zurückhaltung noch unversehrt geblieben ist – das heißt die gesamte Infrastruktur in der Region – unter den stählernen Schlägen der mächtigen Streitkräfte der Islamischen Republik Iran zerschmettert werden, so dass keine Spur von ihnen übrig bleibt, als hätten sie nie existiert… Was von den Streitkräften Irans ausgeht, ist kein gleichwertiger Schlag – es ist der überlegene Schlag.“
Früher hatte er schon mal damit gedroht, nicht nur die Öl- und Gasinfrastruktur der Golfmonarchien, sondern auch die Wasseraufbereitungsanlagen anzugreifen. Dieses Statement ist also klar an die Nachbarn gerichtet, die den Donald davon überzeugen sollen, die zivile Infrastruktur des Iran lieber intakt zu lassen. Ob sie das tun werden ist eine andere Frage, denn der Rest der Welt versucht ja auch nicht, Trump von der Weiterführung dieses Krieges abzuhalten, obwohl fast allen in Kürze die Ölreserven ausgehen wird! Den USA allerdings ebenso, deshalb versucht Trump ja verzweifelt, die Straße offenzuhalten.
Noch bevor das eintritt könnten ihm aber schon die Raketen ausgehen, ebenso den Golfstaaten, die immer noch ihre eigenen teuren Abwehrraketen verschwenden, um die Militärbasen ihrer "Beschützer" zu beschützen. Der Iran sollte allerdings diesmal so clever sein und sich dann NICHT nochmal auf einen Waffenstillstand einlassen, der wieder nur der Wiederbewaffnung dient, um dann die dritte Runde einzuläuten. Die Russen machen es in der Ukraine grad vor: Elendskij sind die Patriots ausgegangen und natürlich schießen die Russen weiter. Es werden fast keine Raketen mehr abgefangen, Putin freuts und Trump sorgt im Nahen Osten dafür, dass das auch so bleibt.
Andererseits drohen die Houthis damit, die Meerenge "Bab al-Mandab" schließen. Dann würden auch weitere Pipelines den Saudis nicht helfen (die im übrigen natürlich sehr angreifbar sind). Es ist auch lustig, wie penetrant die Amerikaner behaupten, die Straße von Hormus sei ein "internationaler Schifffahrtsweg", deshalb dürfe man keine Gebühren nehmen. Ist er an seiner engsten Stelle eben nicht! Aber nachdem Trump mit seinen 20 % eine Steilvorlage geliefert hat, geht jetzt allen die Düse, lach. Übrigens: Die Türkei nimmt angeblich auch Gebühren für die Durchfahrt durch den Bosporus!
16:41 | Leserkommentar
Die Instrumente der Amis sind Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Waffengewalt, wenn es darum geht, sich einen Vorteil auf Kosten der Anderen zu verschaffen. Nicht nur im WK2 haben sie Kredite vergeben, noch mehr Außenstände hatten sie im WK1 bei den Franzosen und Engländern. Darum sind sie auf deren Seite in den Krieg eingetreten, da sie wußten, daß sie sonst nichts mehr vom aushaftenden Kapital sehen würden. Immer wieder staune ich, wie sehr sich die Europäer und Japan nach wie vor von der USA unterdrücken und benutzen lassen. Wie machen das die Amerikaner? Immer noch mit Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Waffengewalt?
16:42 | Leserkommentar
und gerade die Deutschen glauben ganz fest an ihre aliierten Freunde.....und natürlich die unaussprechlichen, die ihnen gerade die Heizung für den Winter abdrehen.
19:01 | Leserkommentar Zum Kommentar 16:41 h - Wie machen das die Yanks?
Der Leser scheint jüngeren Jahrgangs zu sein, ist aber auf dem richtigen Weg und stellt die richtigen Fragen - wie machen das die Yanks? Dazu schlage ich dem Leser folgende Punkte zu Recherchen vor: Re-education, Sefton Delmer, Charakterwäsche. Die Ergebnisse kommen erst jetzt so richtig zur Geltung.
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09:09 | anti-sp: Wie die USA die NATO umbauen wollen und was das für Europa, Asien und den Nahen Osten bedeutet
Die Strategie der USA und der Übergang zu NATO 3.0. Eine kürzere Abschlusserklärung verdeckt tiefere Spannungen, während Washington versucht, die Rolle der NATO von Europa auf Westasien und den asiatisch-pazifischen Raum auszurichten. Die sechs Punkte umfassende Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Ankara gehört zu den kürzesten der vergangenen Jahre und ähnelt der fünf Punkte umfassenden Erklärung des letztjährigen Gipfels in Den Haag. Zum Vergleich: Die Erklärung des Brüsseler Gipfels von 2021 umfasste 79 Punkte, jene von Madrid im Jahr 2022 immerhin 22 Punkte, die Erklärung von Vilnius im Jahr 2023 gar 90 Punkte und die von Washington im Jahr 2024 insgesamt 38 Punkte.
Die deutliche Verkürzung spiegelt die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Europa wider. Die Erklärung fällt deshalb so knapp aus, weil die Bereiche, in denen Einigkeit besteht, begrenzt bleiben. Die Debatte darüber, ob die NATO lediglich ein „Papiertiger“ sei, wurde nicht gelöst, sondern lediglich vertagt. In der Erklärung wird dieses Problem vorübergehend mit dem Slogan „ein stärkeres Europa in einer stärkeren NATO“ kaschiert.
Europa soll Russland beschäftigen, die Türkei den Nahen Osten absichern und Japan, Südkorea sowie Australien bei der Einkreisung Chinas helfen. König Donald nennt das gerechte Lastenteilung. Die Verbündeten übernehmen die Last, die USA behalten die strategische Richtung. JE
13:15 | Leserkommentar
das Maiglöckli sondert mal wieder was ab:
Es sind die alten Seilschaften, die, obwohl schon deutliche Risse zeigend, noch einmal mit Knoten versucht wird zu stabilisieren. Dabei machen die USA, das was sie am besten können, einen guten deal, indem sie die Kosten auslagern und die Erträge vereinnahmen. Schwierig wird es allerdings, wenn den Seilschaften langsam aber sicher das Geld ausgeht, denn nicht alle haben das Glück des Petro-$. So knappst Jap schon am Exitus, Europa wird dank seiner Beharrlichkeit gegenüber Russland, bald folgen. Australien ist weit weg und hat ebenfalls seit seiner rigiden Corona-Politik an Attraktivität verloren und die TR, nun, die sind ebenfalls schon so gut wie pleite, s. TR-Lira, und bedürfen lediglich noch des Abganges ihres Kalifen.
Trump verfolgt, und das muß man ihm lassen, konsequent sein Programm MAGA, er zieht sich, wo möglich aus Kostenfallen zurück und überläßt dieses Feld anderen. Mit der ua funktioniert das schon ganz gut, denn die Europäer kaufen wie bekloppt Waffen in den USA während sich die USA lediglich mit Krediten an die ua, beteiligt. Clever waren sie schon damals, im WK 2 als sie die Engländer mit Krediten gegen DE unterstützten. Der Krieg gegen IRAN geschah wohl eher auf Druck der Zionisten in der US-Politik. Gleichwohl weiß Trump ihn zu nutzen um amerikas Ökonomie-Feinde, Europa + China, zu schwächen und den seinen mit seinen Tweets und den daraus folgenden Kursänderungen beim Öl und an den Börsen, jede Menge Kohle zu verschaffen.
Geld regiert die Welt und die Amis sind darin verdammt gut, viel besser als die gerechtigkeits- und doppelmoralapostolischen Europäer. Lediglich CN kann und wird es mit ihnen aufnehmen.
15.07.2026
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19:21 | apnews: Jemen droht erneut in einen Krieg hineingezogen zu werden, da Saudi-Arabien und die Huthis Luftangriffe austauschen.
Die Waffenruhe, die den fast zehnjährigen Krieg im Jemen beendete, hat seit 2022 weitgehend gehalten. wird sie jedoch auf eine harte Probe Vier Jahre später gestellt, da die mit dem Krieg im Iran verbundenen Spannungen drohen, auf den Iran überzugreifen. Der Bürgerkrieg im Jemen, der 2014 begann, brachte schließlich die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen gegen eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition zur Unterstützung der jemenitischen Regierung auf. Während der am 28. Februar begonnene Krieg gegen den Iran diverse regionale Rivalitäten neu entfachte , hatte der Frieden zwischen den Huthis und Saudi-Arabien weitgehend geherrscht – bis Montag.
Daraufhin griffen die Huthis den internationalen Flughafen Abha in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen an , als Reaktion auf Luftangriffe auf den internationalen Flughafen Sanaa am selben Tag, für die sie Saudi-Arabien verantwortlich machten. Es wurden keine Opfer gemeldet, doch es handelte sich um die bedeutendste Konfrontation zwischen den beiden Konfliktparteien seit Jahren, die die Befürchtung nährte, dass sie einem erneuten Krieg näherkommen könnten.
Leseratte
Die Saudis hatten den Flughafen Sanaa sanktioniert. War evtl. Teil des Waffenstillstandsabkommens oder womit auch immer die ihren Krieg beendet hatten. Letzte Woche sind dort aber erstmalig wieder Maschinen aus dem Iran gelandet, mit Passagieren (und gerüchteweise auch anderen Dingen). Das hat die Saudis erbost und sie haben den Flughafen bombardiert, just als eine weitere Maschine im Anflug war. Die konnte auf einen anderen Flughafen im Jemen ausweichen und ist sicher gelandet. Daraufhin haben die Houthis einen Angriff auf einen saudischen Flughafen etwas nördlich des Jemen (am Roten Meer gelegen) gestartet.
Es heißt, die Saudis haben sich bei Trump das O.K. geholt, den Jemen anzugreifen, und seitdem beschießt man sich wieder gegenseitig. Was die Saudis geritten hat, sich eine zweite Front zu eröffnen weiß der Teufel. Die haben die Houtis jahrelang nicht klein gekriegt, die USA konnten sie von See aus auch nicht besiegen ... Aber eine Schließung der dortigen Meerenge ist nun wahrscheinlicher geworden!
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Während die Democratic Socialists of America ihren Griff um die Demokratische Partei weiter festigen und linksradikale Aktivisten immer lauter und dreister zu Revolution, „Tötung von Kapitalisten“ und der Zerstörung der USA „von innen“ aufrufen, schrillen die Alarmglocken. Sogar das linke Medium The Atlantic hat den besorgniserregenden Anstieg von „linkem Terrorismus“ nach einer Welle von Unruhen, politischer Gewalt, Attentaten und versuchten Attentaten, vereitelten Terroranschlägen und Brandbombenanschlägen auf Privatunternehmen eingeräumt.
Das wirft eine wichtige Frage auf: Sind diese Bemühungen linker Aktivistennetzwerke und NGOs, Chaos zu säen, organisch – oder handelt es sich dabei um Teile oder Verbindungen zu ausländischen Subversionsnetzwerken, die die Unruhen mit anfachen? Das veranlasste uns im Dezember 2025, folgende Frage zu stellen: „Gibt es eine ‚Kuba-Verbindung‘ hinter der Radikalisierung der amerikanischen Non-Profit-Linken?“
Kommentar des Einsenders
"..Watching the Democratic Socialists of America tighten their grip on the Democratic Party while far-left activists grow louder and bolder in their calls for revolution, "killing capitalists," and destroying the U.S. "from within" set off alarm bells. (...) On Monday...
Cox Media Heir Turned Communist Financier Arrested In Spain, Faces US Extradition https://t.co/1q8Z4MD6Cs ..."
...die Kommunisten und Marxisten, die Cuba-Connections, die Finanzierungen des linken radikalen Gesindels auch in unseren Breiten, die sogar in den Regierungen sitzen...! Unlängst trafen sie sich bei ihrem spanischen Leader Sanchez, um internationale Geschlossenheit zu demonstrieren, die linksradikalen Verbindungen zwischen den DSA, europ. Ländern und in der EU...! Ausgeräuchert gehören's endlich diese kommunistischen Nester samt ihren Handlangern, die bloß Zerstörung, Spaltung und Niedergang forcieren!
Washington finanziert seit Jahrzehnten die Gegner Havannas, würgt Kubas Wirtschaft ab und erklärt offen, das politische System verändern zu wollen. Aber sobald Kuba eigene Freunde und Netzwerke pflegt, ruft König Donald empört nach der Polizei. Bei der Mafia nennt man das dann Gebietsanspruch. JE
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12:52 | UCN: Die letzte Schlacht der NATO?
Kritiker könnten den jüngsten NATO-Gipfel falsch interpretieren. Für sie sieht es so aus, als würden sich die USA einseitig auf die Seite Europas gegen Russland stellen. Präsident Trump ist klüger: Er weiß, wer die besseren Karten hat, und seine direkten Gespräche mit seinen Amtskollegen Xi und Putin finden nicht immer öffentlich statt. Präsident Trumps früheste kritische Einschätzungen gegenüber der EU und der NATO gelten nach wie vor. Zwar gewähren die USA ihnen derzeit ein gewisses Maß an diplomatischer Höflichkeit und begrenzter Unterstützung, doch ist Europa letztlich von allen Seiten von Mächten umgeben, die es in Bezug auf den globalen Einfluss irrelevant machen. Europa hat sich aufgrund seines eigenen wirtschaftlichen Niedergangs, der auf falsche politische Entscheidungen zurückzuführen ist, selbst in diese missliche Lage gebracht. Es nutzt den Krieg als Mittel, um sein Schicksal wiederzubeleben. Seine Chancen stehen schlecht.
Trump weiß, dass Europa ohne amerikanische Aufklärung, Logistik, Raketenabwehr und strategische Führung kaum eigenständig gegen Russland oder sonnst wen auftreten kann. Deshalb kann er beim Gipfel erst drohen und anschließend neue Waffenkäufe als Bündnistreue verkaufen. Der Schutzpatron bleibt, solange die Schutzgebühr stimmt. JE
11.07.2026
09:55 | anti-sp: Afrika befreit sich aus der Rohstofffalle und stellt dem Westen ein Ultimatum
Ich weise immer wieder darauf hin, dass es in den derzeitigen Konflikten des Westens mit Russland (aber auch China) nicht um die Ukraine, Taiwan oder den Iran geht. In Wahrheit geht es um die Frage, ob der Westen sein 500 Jahre altes Geschäftsmodell, in dem er den Rest der Welt ausgebeutet hat, fortsetzen kann. Seit Beginn der Kolonialzeit bereichert sich der Westen auf Kosten des Restes der Welt, indem er überall billig Rohstoffe ausbeutet, sie verarbeitet und dann teuer verkauft, wobei er von den ausgebeuteten Ländern die Einhaltung des „freien Handels“ fordert, also die Möglichkeit, die produzierten Güter möglichst ohne Zölle in den Ländern zu verkaufen und so deren Märkte zu beherrschen.
Seit Russland der Welt in der Ukraine gezeigt hat, dass man gegen den Westen bestehen kann, wird der globale Süden – und vor allem Afrika – immer selbstbewusster. Immer mehr afrikanische Länder widersetzen sich den ehemaligen Kolonialmächten und wollen erstens Marktpreise für die von westlichen Konzernen bei ihnen abgebauten Bodenschätze bekommen und zweitens die Wertschöpfung in ihren Ländern halten, indem sie die abgebauten Bodenschätze im eigenen Land verarbeiten.
Monaco
Übersetzung Vitaly Tschugins Ansichten über Afrika bzgl. Rohstoffe
Solange Afrika Gold, Kobalt, Lithium und Bauxit billig herausrückt, heißt es Globalisierung. Sobald Afrika seine Wertschöpfung im eigenen Land will, heißt es im Westen dann plötzlich „Rohstoff-Nationalismus“. Übersetzung: Der Lieferant hat gemerkt, dass er nicht ewig der Blöde sein muss... JE
19:06 | Die Leseratte zu 9:55 h
Da Thomas Röper ja die Rolle Russlands mehrfach erwähnt hier noch der Hinweis, dass Lawrow diese Woche gerade seine jährliche "Afrika-Rundreise" absolviert hat. Sie begann in Äthiopien, wo es nicht nur ein Treffen mit dem Außenminister und dem Präsidenten gab, sondern auch High-Level-Konsultationen mit der Afrikanischen Union in deren Hauptquartier in Addis Abeba.
Dann flog er weiter nach Niger, wo es das zweite Ministertreffen zwischen Russland und der Konföderation der Sahel-Staaten (CSS) gab (bestehend aus Niger, Mali und Burkina Faso). Auch dort hat Lawrow noch bilaterale Gespräche geführt mit seinen drei Kollegen aus diesen Ländern und wurde auch vom Präsidenten von Niger empfangen (wo das Treffen ja stattfand).
Anschließend flog er nach Mosambik, wo er mit seiner Kollegin und auch dem Präsidenten sprach. Abschluss der Reise war Burundi, wo er ebenfalls mit seinem Kollegen und dem Präsidenten Gespräche führte.
Man kann sicher sein, dass es überall natürlich auch um Politik, aber im Wesentlichen wohl um wirtschaftliche Zusammenarbeit ging. Dabei haben die Russen vermutlich eher Atomkraftwerke angeboten als Windmühlen und Solarpaneele - und einen Hang zum "Feminismus" habe ich bei Lawrow auch noch nicht entdeckt, dem ist es vermutlich egal wo in den Dörfern das Klo steht.
19:07 | Leserkommentar
auch die Afrikaner wollen ihren Kühlschrank. Dass sie ihn nun selber bauen wollen, statt ihn im Westen teuer zu kaufen, ist ärgerlich. Hätte man aber aus den Erfahrungen mit CN lernen können.
19:07 | Der Ostfriese
Pauschal hat Antispiegel wieder einmal Recht. Den Kopf in der Bratröhre,
die Füße in Eiswasser, ist durchschnittlich eine angenehme Temperatur -
nur weder war "der Westen" gleichmäßig der Nutznießer der bisherigen
Verhältnisse, da gab es Personengruppen, die tausend oder mehr als
hunderttausendfach mehr von den bestehenden Verhältnissen profitierten
als der Pöbbel, wie es auch in Zukunft in den afrikanischen Staten sein
wird. Nur die am Futtertrog richtig zulangenden Schweine werden
scheinbar andere werden. Wie sieht es in Südafrika aus? Nein, das darf
man nicht als Beispiel heranziehen, in allen anderen Staaten in Afrika
wird es natürlich echt ganz anders ablaufen! - Nur wer glaubt so etwas?
10.07.2026
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08:31 | anti-sp: Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels ist die kürzeste in der Geschichte
Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Ankara ist so kurz wie seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Sie besteht aus nur sechs Punkten, während NATO-Gipfelerklärungen üblicherweise mehrere Dutzend Absätze auf mehreren Seiten umfassten. Erstmals werden in der Erklärung auch weder Datum noch Ort des nächsten Gipfels genannt.
Ursprünglich sollte der nächste NATO-Gipfel nächstes Jahr in Albanien stattfinden, aber da die albanische Regierung Trumps Unwillen erregt hat, ist von Albanien nicht mehr die Rede. Außerdem ist es Meldungen zufolge möglich, dass der nächste NATO-Gipfel nicht nächstes Jahr stattfindet. Um schwierige Treffen mit Trump zu vermeiden, wollen die Europäer NATO-Gipfel angeblich nicht mehr jährlich, sondern alle zwei Jahre abhalten.
Statt also, wie sonst üblich, Ort und Zeitpunkt des nächsten NATO-Gipfels zu nennen, endet diese Erklärung wie folgt:
„Wir danken der Türkei für die großzügige Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen.“
Kommentar des Einsenders
Aufschlussreich! Ganz so rund scheint es zzt für den Kriegsverein nicht zu laufen, und ob Starmer tatsächlich neue Gen.-Sec. der Nato werden werde, steht wohl auch noch in den Sternen...!? Die hiesige MSM berichten die Abschlusserklärung nicht - außer jeden dämlichen Bullshit und Randnotizen...! Immerhin ein interessantes Detail, Erdogan habe Merz einen "scharfen" Revolver geschenkt...!? Bedeutungsvolle Geste und Symbolik...? Man weiß es nicht...
Die NATO-Erklärung ist diesmal so kurz, dass sogar ein EU-Beamter beim Lesen nicht zwischendurch eine Unterarbeitsgruppe gründen konnte. Das muss man auch erst einmal schaffen. JE
09.07.2026
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11:12 | NDS: Brandgefährliche Inhalte des NATO-Gipfels, die verborgen bleiben sollen
Schon vor dem NATO-Gipfel in Ankara drangen zentrale Beratungsthemen an die Öffentlichkeit. Die Meinungsmache zielt auf Emotionen statt auf Analyse. So schrieb etwa die Neue Ruhr Zeitung (NRZ) – am 6. Juli 2026: „Zittern vor dem Nato-Gipfel: Können Milliarden-Deals Trumps Ärger dämpfen?“ Am 7. Juli 2026 schrieb das gleiche Blatt: „Der US-Präsident ist bei Gipfeltreffen unberechenbar. (…) Nervöse Spannung vor dem Nato-Gipfel in Ankara. (…) Droht ein Eklat? So muss es nicht kommen, aber es gibt Grund zur Sorge: Trump war schon einmal bei einem Gipfel kurz davor, aus dem Bündnis auszusteigen.“ Das geneigte Publikum wird auf Sorgen um den Bestand der NATO ausgerichtet, die sich als ‚Verteidigungsgemeinschaft‘ zu legitimieren versucht, obwohl aus ihrem Gebiet seit ihrer Gründung einige Kriege ausgingen, darunter der Vietnamkrieg, der Krieg gegen den Irak, der Kosovokrieg, der Afghanistankrieg, der Krieg gegen Libyen. Von Bernhard Trautvetter.
Kommentar des Einsenders
NA(h)TO(d). ...und der reichste Bettler Europas soll für Korruptisan nochmals über 100mrd bekommen, damit bloß keine Friedensgespräche zustande kommen wollen... Ein kaputter Haufen, der nicht einmal in der Lage ist, seine Partner zu unterstützen, dafür aber mächtig Steuergeld für schwarze Kassen verschlingt und mit Atom-Phantasien spielt...!?
Besonders hübsch die Gipfelkulisse... Draußen werden Proteste eingeschränkt, drinnen reden Machthaber über Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat. Politische Bühnenkunst vom Feinsten, vorne Wertegemeinschaft, hinten Sicherheitszone mit Kabelbinder. JE
17:03 | Die Eule
Ein Merkmal der Obrigkeit ist ihre Chuzpe, mit der sie ihre Absichten unverblümt zur Schaustellt, Dank bester Überwachung der Untertanen kann sie das auch tun, denn sie weiß ja immer, welchen Grad das Murren erreicht hat und der ist aktuell ja immer noch sehr bescheiden. Natürlich steht der Name Nato für den Verteidigungspakt, doch schon in der Antike wurden in Namen die eigentliche Bedeutung verschlüsselt dargestellt. Liest man den Namen rückwärts, also Otan, und setzt das finnische olutta dazu, heißt es dann, ich nehme ein Bier. Ersetzt man Bier aber sinngemäß mit kräftigem Schluck, so offenbart dies das eigentliche Wesen der Nato. Sie will einen immer größeren Schluck aus dem Portemonnaie des Bürgers nehmen.
08.07.2026
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19:05 | anti-sp: Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels ist die kürzeste in der Geschichte
Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Ankara ist so kurz wie seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Sie besteht aus nur sechs Punkten, während NATO-Gipfelerklärungen üblicherweise mehrere Dutzend Absätze auf mehreren Seiten umfassten. Erstmals werden in der Erklärung auch weder Datum noch Ort des nächsten Gipfels genannt.
„Die europäischen Verbündeten und Kanada finanzieren den Großteil der Sicherheitsunterstützung für die Ukraine nun bilateral und multilateral. Die Verbündeten betonen, dass diese Unterstützung gerecht, planbar und langfristig nachhaltig sein muss.“
Leseratte
Die NATO hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt, die diesmal so gut wie nicht aussagt! Nicht mal auf den nächsten Gipfel hat man sich einigen können. Russland wird nur einmal erwähnt, China garnicht und selbst die Verpflichtung, der Ukraine 70 Milliarden zu geben, ist windelweich.
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08:41 | tkp: USA Luftangriff Nr. 71 in 2026 gegen Somalia
In 235 von 250 Jahren ihres Bestehens hat die USA Krieg geführt. Viele davon als Kolonialkriege in Afrika um Ressourcen und Kontrolle. In der Region Ost-Afrika sind die USA seit Jahrzehnten mit Kriegen unterwegs, zum Teil gemeinsam mit Israel und nicht selten im Auftrag der britischen Chef-Kolonialisten und der Finanzoligarchie.
Die USA haben eine eigenes Militärkommando für Afrika, so wie in allen anderen Teilen der Welt, das dort für Ordnung und Unterdrückung sorgen soll. Und was wäre dafür besser geeignet als Bomben? Die USA haben gerade den zweiten Tag in Folge einen Luftangriff in Somalia geflogen, wie das US-Afrika-Kommando am Montag in einer Pressemitteilung mitteilte. Die USA führten also in Somalia bereits ihren 71. Luftangriff in diesem Jahr durch. Im Vorjahr haben die USA Somalia gezählte 127 Mal bombardiert. Das Land war bis 1960 Kolonie, bekam dann eine Marionettenregierung, die von einem Diktator abgelöst wurde, der 1991 gestürzt wurde. Seitdem kämpfen entweder US-Soldaten mit Unterstützung Israels direkt im Land oder es wird bombardiert – mehr dazu hier.
07.07.2026
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16:38 | ZH: Litauen wird nach Finnland das Verbot von Atomwaffen aufheben.
Zuerst war es Finnland, das sein Verbot der Stationierung von Atomwaffen aufhob und seine Bereitschaft erklärte, das NATO-Arsenal (das größtenteils von den USA stammt) aufzunehmen. Nun ist Litauen das jüngste europäische Land, das dasselbe tun will. Litauen, das seit 2004 NATO-Mitglied ist, hat kürzlich seine Bereitschaft erklärt, am nuklearen Teilhabeprogramm des Bündnisses teilzunehmen. „Wir möchten ein integraler Bestandteil dieser nuklearen Abschreckung sein“, sagte der litauische Präsident Gitanas Nauseda am Freitag auf einer Konferenz in Berlin, wie die AFP berichtete.
„Vor wenigen Tagen habe ich eine Verfassungsänderung initiiert, um die bestehende Beschränkung für eine mögliche Stationierung von Atomwaffen in Litauen aufzuheben“, fügte Nauseda hinzu. Kurz nach dieser Rede reichte eine Gruppe von 50 litauischen Abgeordneten einen Änderungsantrag ein, der jedoch noch formell im Parlament eingebracht werden muss. Nauseda betonte, dass es unter den Abgeordneten „praktisch einstimmige“ Unterstützung für die Aufhebung des Verbots gebe, das in Artikel 137 der litauischen Verfassung festgeschrieben ist.
Kommentar des Einsenders
...schön langsam wird's ungemütlich! Neues Wettrüsten und die russophoben Balten unter dem Nato-Atom-Schirm als Nachbar der RF...!? Es müßte mittlerweile dem Blindesten auffallen, woher die permanenten Provokationen Richtung Moskau kommen, um erneute Konflikte zu schüren...!? RUS "schafft" in der UKR sich ihren "Sicherheitsgürtel" wohl unausweichlich, und schon geht es im Baltikum bei den Knallköpfen weiter; insb. im Hinblick auf die Enklave Kaliningrad, die Nähe zu St. Petersburg sowie dem neutralen BelaRus...!? ...und der Rest schaut achselzuckend zu...!?
Früher hieß es in Europa: Nie wieder Krieg. Heute heißt es: Vielleicht doch ein bisschen, aber bitte mit nuklearer Teilhabe und verfassungsrechtlicher Bereinigung... Der Kontinent taumelt nicht in die Eskalation, er formuliert sie ordentlich in Gesetzesänderungen um. JE
18:24 | Die Leseratte zu 16:38 h
Worauf wartet die Regierung? Das ist die Frage, die sich die Russen jetzt stellen: Thomas Röper ist derzeit in Russland unterwegs, zuerst in Moskau, jetzt in der Provinz. Er schildert, dass sich die Stimmung in Russland - auch wegen des Benzinmangels - tatsächlich geändert hat, wie von der Ukraine gewünscht, allerdings nicht in die gewünschte Richtung! Statt sich gegen die Regierung zu wenden verlangen die Russen von der Regierung harte Maßnahmen gegen die Ukraine und den Westen!
Er beschreibt nochmals die vielen "kleinen" Dinge, über die der Westen längst zur Kriegspartei geworden ist. Er erklärt, warum Europa den Krieg braucht (um seine Probleme darauf schieben zu können) und er erwähnt, dass die russischen Medien die Stimmung im Lande aber bewusst NICHT anheizen! Er beschreibt verschiedene Spekulationen darüber, warum die russische Führung nicht gegen die NATO vorgeht, aber zum Schluss auch, wie sie vorgehen KÖNNTE (was natürlich auch Spekulation ist).
Auf einem anderen Kanal spekulierte jemand, Russland könne auch einfach warten, bis der Westen in seinem eigenen Schuldensumpf untergeht.
Zitat:
Ich bin derzeit wieder in Russland unterwegs und mich überrascht, wie sehr die Stimmung in Russland angesichts der Probleme mit der Benzinversorgung umgeschwenkt ist. Kaum jemand versteht mehr, warum Russland nicht auf die direkte Kriegsbeteiligung Europas reagiert.
18:25 | Die Eule
Kommentar des Einsenders Werter Einsender, diese Teilhabe am atomaren Gedek gibt es nicht gratis, Das erfordert spezielle Flugzeuge, Infrastruktur und Manpower. Zudem ist die Teilhabe ohne Stationierung der Freunde aus dem Westen gar nicht möglich. Ergo, freut sich die Qualitätsindustrie der Verteidigung schon mal auf satte Geschäfte und Litauen kann sich ja noch
Schulden leisten. Auch das wissen die Freunde aus dem Westen, die mit dem Köder der Teilhabe das Land melken werden.
05.07.2026
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17:51 | Bild: Großdemonstration gegen Trump-Schwiegersohn
Tirana (Albanien) – Sie kämpfen für Flamingos – und gegen die Trump-Familie. Seit 35 Tagen gehen jeden Abend Zehntausende Albaner auf die Straße. Sie protestieren gegen ein Milliardenprojekt von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner (45) an einer der letzten unberührten Küsten des Landes, mitten in einem Lebensraum für Flamingos. Die Demonstrationen werden deshalb auch „Flamingo-Proteste“ genannt. Aus einer Umweltbewegung wurde inzwischen eine breite Anti-Regierungs- und Anti-Korruptionsbewegung. Die Demonstranten fordern den Rücktritt des Ministerpräsidenten Edi Rama (62), eine Übergangsregierung, Verfassungsreformen und ein Ende der weitverbreiteten Korruption im Land.
Flamingos raus, Superyachten rein. So sieht Naturschutz aus, wenn der Geldkoffer die Bauordnung grüßt. JE
18:37 | Monaco
...genau ! Und deshalb läßt sich der Rama die Butter nicht mehr vom Brot nehmen...
04.07.2026
15:03 | apnews: Ukrainische Drohnen greifen Ölterminal in St. Petersburg an – jüngster Fernangriff auf Russland
Ein ukrainischer Drohnenangriff hat am Samstag ein Öllagerterminal in St. Petersburg getroffen, wie russische Beamte mitteilten. Kiew setzt damit seine Bombardierung der russischen Öl-Infrastruktur fort. Fast tägliche Langstreckenangriffe auf russische Öl-Einrichtungen haben eine Kraftstoffkrise ausgelöst und den Kreml unter enormen politischen Druck gesetzt, während sich der vollumfängliche Einmarsch in die Ukraine ins fünfte Jahr zieht.
Der Gouverneur Alexander Beglow erklärte, der Kirovski-Bezirk der Stadt am Baltikum sei getroffen worden. Er sagte zudem, dass die Luftabwehr 72 ukrainische Drohnen über der zweitgrößten Stadt Russlands und der umliegenden Region abgeschossen habe.
Kommentar des Einsenders
Um von der Niederlage des Kiewer Regimes in Konstantinowka abzulenken schlugen heute ein paar mutmaßlich ukrainische Drohnen in Öl-Terminals bei St-Petersburg und in der Region Leningrad ein. Der militärische Nutzen des Angriffs ist vernachlässigbar, aber es sieht natürlich imposant aus, wenn Öl-Tanks brennen. Für eine PR-Aktion immer gut geeignet.
"Mutmaßlich", weil dieser Angriff auf Russland erneut vom NATO-Territorium der baltischen Staaten aus erfolgt sein dürfte. Es könnten also auch NATO-Drohnen sein.
Der russische Auslandsgeheimdienst gab bereits bekannt, daß diese Drohnen die baltischen Staaten nicht nur überfliegen sondern dort gestartet werden.
⚠️ Wer sein Territorium/Luftraum/Gewässer für Angriffe zur Verfügung stellt, ist direkte Kriegspartei und macht sich uneingeschränkt zum legitimen Ziel für Vergeltungsschläge.
03.07.2026
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16:43 | ukraina: Kellogg enthüllte, warum Putins Mittagessen mit Trump in Anchorage nicht zustande kam.
Trumps ehemaliger Sondergesandter für die Ukraine, General Keith Kellogg, erklärte im polnischen Fernsehsender TWP, warum das Treffen zwischen dem russischen und dem US-amerikanischen Präsidenten im vergangenen Jahr in Alaska vorzeitig beendet wurde. Dies berichtete PolitNavigator am 1. Juli. Das letztjährige Treffen in Anchorage endete vorzeitig ohne gemeinsames Mittagessen, und zwar aus gutem Grund: Die Amerikaner hatten sich bereits geweigert, den Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus dem Donbas zu garantieren und stattdessen die Formel „Möge der Beste gewinnen“ vorgeschlagen. Diese Version äußerte General Keith Kellogg, ehemaliger US-Sondergesandter für die Ukraine, im polnischen Fernsehsender TWP.
Leseratte
Jetzt kommt Kellogg mit seiner Version, was in Anchorage passiert ist. Im Grunde erklären die Amerikaner Putin jetzt der Reihe nach, dass es keine Vereinbarung gab und er selbst schuld ist, wenn er sich nach diesem Treffen falsche Hoffnungen gemacht hat. Man hat den Russen eine Möhre vor die Nase gehalten, das ist alles. Lawrow hats geschnallt, nur Putin beschwört immer noch den "Geist von Anchorage".
Wie schon die Europäer nach Minsk hatten auch die Amerikaner nie die Absicht, auf die Ukraine einzuwirken, um das Besprochene umzusetzen. So wie sie auch nicht auf Netanjahu einwirken, die Abmachungen mit dem Iran umzusetzen. Verhandlungen mit den USA kann man sich schenken! Der Westen allgemein und die USA im Besonderen vereinbaren nur irgendwas, um Zeit zu gewinnen, die andere Seite zu täuschen und zum Stillhalten zu bewegen, bis sie selbst und/oder ihre Proxys in einer besseren Situation sind für den Beginn oder die Fortsetzung des Krieges. Punkt.
02.07.2026
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14:59 | voltairenet: Nach dem Memorandum von Islamabad
Während die Araber am Persischen Golf aus dem Krieg gegen den Iran den Schluss gezogen haben, dass Israel ein Raubtier sei und die Vereinigten Staaten nicht der Weltpolizist seien, wissen die Amerikaner nach wie vor nicht, was sie von Benjamin Netanjahu und seiner Koalition halten sollen. Die „revisionistischen Zionisten“ versuchen, pro-israelische Kandidaten in die Republikanische und die Demokratische Partei einzuschleusen, während die Mehrheit der Wähler diesen Völkermordstaat nicht mehr unterstützen will. Mehr noch: Sie versuchen, die Araber am Golf gegen den Iran aufzuhetzen und die israelische Operation im Libanon wieder in Gang zu bringen.
Kommentar des Einsenders
...dieselben Figuren wie in der Ukro u.a. ...- es soll/darf keinen Frieden geben...
...die feine Unterscheidung, die vom Autor getroffen wird, zeigt, dass auch in unseren Breiten die Geschichtsschreibung zu all den Ereignisse der letzten hundert Jahre neu bewertet werden muss..! Es gilt genau hinzusehen - wie heute auch - wer tatsächlich die Drahtzieher und Anstifter sind, die die Friedensprozesse ständig unterminieren...
"...Heute scharen sich die „revisionistischen Zionisten“, also die Anhänger von Wladimir Ze’ev Jabotinsky, um Benyamin Mileikowsky-Netanjahu, um Präsident Donald Trump zu stürzen. Sie stützen sich dabei auf all jene, die in der Verwirrung leben, die ich gerade beschrieben habe.
Ich möchte daran erinnern, dass die „revisionistischen Zionisten“, Anhänger Jabotinskys, stets in vehementer Opposition zu den „Zionisten“ (im allgemeinen Sinne) von Theodor Herzl standen. Die beiden Gruppen führten einen erbitterten Krieg gegeneinander, angefangen bei Jabotinskys Bündnis mit den ukrainischen „integralen Nationalisten“ zur Massakrierung sowjetischer Juden über Jabotinskys Unterstützung für den Duce Benito Mussolini [2], bis hin zu den Verhandlungen mit den Nazis, um sich das Vermögen der ungarischen Zionisten anzueignen. [3]. ..."
Im Nahen Osten heißt „Rahmenabkommen“ offenbar: Der Bilderrahmen hängt schon, aber das Haus brennt noch. JE

12:55 | SPON: Russische Drohnen sollen europäische Nuklearanlagen ausgespäht haben
Russland hat in den vergangenen Monaten offenbar die Überwachung kritischer Militäranlagen in mehreren europäischen Staaten intensiviert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Thinktanks International Institute of Strategic Studies (IISS), über die der »Guardian « berichtet.
Das IISS hat 144 Drohnenvorfälle in mehr als einem Dutzend Länder seit Ende 2024 untersucht. Die russischen Tätigkeiten fänden demnach unter »weitgehender Straffreiheit« statt und offenbarten ein strategisches Versagen der Nato-Flugabwehrfähigkeiten. Obwohl die Drohnen teilweise über Luftwaffenstützpunkten und Flughäfen gesichtet wurden, sei keine einzige abgeschossen oder abgefangen worden.
Was macht die NATO in der Ukraine? Was plant die NATO alles für die Ukraine? ... aber es erledigt sich von selbst. Spätestens wenn Amerika die Nato im Regen stehen lässt. TS

08:53 | Der Partisan:
According to Reuters, Russia has agreed to commence secret military training for the Chinese military at the highest level.
According to European officials, the secret military training that China conducted for Russian forces last year received personal approval from President Vladimir Putin's Defense Minister, and at least four Russian and Chinese generals participated directly in it.
Russia has gained extensive experience in more than four years of fighting in Ukraine, while China, which has a large and technologically advanced military, has not waged war in decades.
European officials have become increasingly concerned about defense relations between China and Russia as of late.
.. es ist logisch, es ist nachvollziehbar .. aber es wurde nicht bestätigt. TS
01.07.2026
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10:23 | tass: Irak möchte der BRICS-Gruppe beitreten – so der Gesandte.
Der irakische Botschafter in Russland, Dr. Abdul-Karim Hashim Mostafa, erklärte gegenüber TASS, der Irak hoffe, eines Tages Teil der BRICS-Staaten zu werden. „BRICS ist eine sehr wichtige Organisation, und ich hoffe, dass der Irak eines Tages Teil davon sein wird“, sagte der Gesandte. Laut dem Gesandten hängt ein möglicher Beitritt des Irak zu den BRICS-Staaten „von vielen Dingen ab. Es hängt davon ab, wie die Organisation aufgebaut ist und welche Bedingungen für eine Mitgliedschaft bei den BRICS gelten. Aber es wäre definitiv eine gute Idee.“
Russland initiierte die Gründung des Staatenbundes im Jahr 2006. Brasilien, Russland, Indien und China wurden Gründungsmitglieder. Nach dem Beitritt Südafrikas im Jahr 2011 wurde die Gruppe als BRICS bekannt.Auf ihrem ersten Gipfeltreffen in Jekaterinburg im Juni 2009 definierte die Staatengemeinschaft ihr Ziel als die Entwicklung eines beständigen, aktiven, pragmatischen und offenen Dialogs und einer ebensolchen Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedsländern. Später verabschiedete sie die Prinzipien der Blockfreiheit und der Neutralität gegenüber Drittstaaten. Ägypten, Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und Äthiopien wurden im Januar 2024 Vollmitglieder, Indonesien folgte im Januar 2025.
Kommentar des Einsenders
...ein announcement, und plötzlich&unerwartet schwappte der Iran-Konflikt auf den Irak über ...!? Dennoch, interessante Entwicklung.
Die multipolare Welt bekommt immer öfter Besuch von Ländern, die nicht mehr nur im westlichen Wartezimmer sitzen wollen. JE