07.01.2026

15:11 | slaynews: Trump: Kuba wird nach dem Sturz von Venezuelas Maduro „untergehen“.
Präsident Donald Trump warnte, Kuba sei nach der Festnahme des venezolanischen sozialistischen Diktators Nicolás Maduro „bereit zu fallen“. Trump argumentiert, dass Havanna sich angesichts des Zusammenbruchs der Führung des Regimes nicht länger auf Caracas in Bezug auf Sicherheitsunterstützung oder Öl verlassen könne. Der Präsident sagte, Kubas Stabilität sei nun direkt mit Maduros Sturz und dem Zusammenbruch der Fähigkeit Venezuelas verbunden, Verbündete in der Region finanziell zu unterstützen.
Auf die Frage, ob die Vereinigten Staaten ein Eingreifen in Kuba erwägen, antwortete Trump:
„Ich glaube, es wird einfach umfallen.“
„Ich glaube nicht, dass wir irgendwelche Maßnahmen ergreifen müssen.“
„Sieht so aus, als ob es bergab geht .“
„Das war’s.“
Der Präsident äußerte sich gegenüber Reportern an Bord der Air Force One im Anschluss an die Operation am Samstag, die zur Festnahme von Maduro und seiner Frau wegen mutmaßlicher Beteiligung an einer Drogen-Terrorismus-Verschwörung führte.
Wer Staaten öffentlich als „reif zum Fallen“ erklärt, lädt zur globalen Selbstbedienung ein. JE

12:19 | eXX: Irans Regime wankt: Polizei applaudiert Demonstranten – Mullahs unter Druck
Was in autoritären Systemen kaum vorstellbar ist, könnte im Iran Realität werden: Sicherheitskräfte, die sich nicht mehr eindeutig auf die Seite der Machthaber stellen. Ein in den sozialen Netzwerken geteiltes Video aus der Stadt Abdanan zeigt iranische Polizisten, die von einem Dach aus Demonstranten zuwinken und applaudieren. In einem Land, in dem Protest oft mit Gefängnis oder gar dem Tod endet, ist diese Szene mehr als nur ein zufälliges Bild – sie ist ein politisches Signal.
Das Video aus Abdanan wurde von mehreren internationalen Journalisten verbreitet. Es zeigt Polizisten, die den Demonstranten offen ihre Unterstützung bekunden. Für viele Iraner ist dies ein Moment der Hoffnung. Denn in diktatorischen Systemen gelten Polizei und Militär als die tragenden Säulen der Macht. Bröckelt ihre Loyalität, gerät das gesamte System ins Wanken.
Man winkt vom Dach und stirbt auf der Straße – und der Westen prüft derweil noch die richtige Wortwahl. Revolution als Social-Media-Clip, Repression als Dauerzustand, Außenpolitik als Alibi. Am Ende applaudieren alle kurz, bevor wieder niemand was tut. JE
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09:59 | MD: Europa sucht Alternativen zu Tomahawks für seine Fähigkeiten zu Tiefenangriffen
Der niederländische Staatssekretär für Verteidigung, Gijs Tuinman, forderte kürzlich führende Vertreter der Industrie auf, einen heimischen Marschflugkörper für tiefe Präzisionsschläge (DPS) mit einer Reichweite von über 1.000 km vorzuschlagen, der mit dem amerikanischen Tomahawk konkurrieren kann.
Gijs Tuinman, der niederländische Staatssekretär für Verteidigung, forderte kürzlich führende Vertreter der Industrie auf, einen heimischen Marschflugkörper für präzise Tiefenangriffe (DPS) mit einer Reichweite von über 1.000 km vorzuschlagen, der mit dem amerikanischen Tomahawk konkurrieren soll, und argumentierte : „Langstreckenabschreckung kann nicht länger ausgelagert werden.“
Vielleicht gelingt ja ein Geheimdienst Coup .. und in Polen fällt auf einen Hendlstall eine Überschal-Rakete. Vielleicht sollten wir ein paar russische Waschmaschinen kaufen, damit wir hinter die Cip-Steuerung der Russen kommen. TS
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08:27 | Welt: Trump-Sprecherin droht mit Militäreinsatz – Rubio spricht doch vom Kauf der Insel
Die US-Regierung verschärft den Streit um Grönland: Ein Militäreinsatz bleibe „immer eine Option“, sagt die Trump-Sprecherin. Trumps Außenminister weist das zurück und spricht von einem Kauf. Dem US-Präsidenten soll ein entsprechender Plan vorliegen.
Karoline Leavitt, Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, erklärte zum amerikanischen Anspruch auf Grönland am Dienstagabend in Washington: „Der Präsident und sein Team erörtern eine Reihe von Optionen, um dieses wichtige außenpolitische Ziel zu erreichen, und selbstverständlich steht dem Oberbefehlshaber der Einsatz des US-Militärs jederzeit als Option zur Verfügung.“ Konkreter wurde sie nicht.
Freihandelszone mit US-Militär, wobei es hier zu einer Aufstockung der Militärkräfte kommt. Warum sollte er die NATO zerschlagen, die kaufen doch brav den Ami-Schrott. Vielleicht entführt er mal zur Abschreckung einen europäischen Staatschef? Macron könnte es gefallen, der scheidet aus, der will dann noch ein paar auf den Hintern. Die Urusla würde das Entführer-Team korrumpieren .. und Merz, den würde man bei der nächsten Laterne wieder auf die Straße stellen.
Trump wird Europa nicht wie Venezuela behandeln, wir sind schon auf den Knien ... TS
06.01.2026
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17:50 | AlJ: LIVE: Tödliche Zusammenstöße zwischen der syrischen Armee und den SDF-Kräften in Aleppo.
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SANA wurden in Aleppo mindestens drei Zivilisten und ein syrischer Soldat getötet, nachdem es dort zu Zusammenstößen zwischen der syrischen Armee und den von Kurden geführten und von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) gekommen war.
Das syrische Verteidigungsministerium erklärte in einer Stellungnahme, die SDF habe ihre Eskalation fortgesetzt, indem sie Armeestellungen und Wohngebiete in Aleppo angegriffen habe. Die SDF wies die Verantwortung zurück und erklärte, die Opfer seien durch wahllosen Artillerie- und Raketenbeschuss von mit der Regierung in Damaskus verbündeten Gruppierungen verursacht worden.
Es gibt gewaltige Verschiebungen .. der ehemalige IS Terrorist der von FBI und anderen Geheimdiensten gejagd wurde .. wurde nun vom Mossad gewarnt, dass ein Anschlag bevor steht. Nun bestätigt sich eine Meldung von gestern.
siehe - Israel, Syria, and US establish intelligence-sharing mechanism, set talks for civilian cooperation
TS

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum weist Spekulationen über eine US-„Invasion“ ihres Landes zurück.
Hinter vorgehaltener Hand befürchten einige mexikanische Beamte und Wirtschaftsführer, dass die Drohungen von Präsident Donald Trump bald Realität werden könnten. Im schlimmsten Fall, so die Befürchtung, würde ein US-Angriff zivile Opfer fordern und das Land in politisches und wirtschaftliches Chaos stürzen.
a.) Mexiko kann und wird nicht so behandelt werden wie Venezuela .. dazu gibt es zu unterschiedliche Verflechtungen
b.) Die Truppen .. CIA, DEA und sicher auch Sondereinsatzkräfte sind bereits in Mexiko. Nicht nur wegen der Kartelle, sondern weil dies auch eine Route für Terroristen ist
c.) Mexiko liegt am Weg... wenn die USA in Grönland einfallen .. wollte es nur gesagt haben
Es ist alles nur ein gewaltiges Theater .. und vergessen wir auch hier eines nicht .. wären ein oder zwei Hubschrauber über Caracas abgeschossen worden, dann wäre die Aktion ganz anders ausgegangen. TS
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09:01 | Mirror: US-Spionagejet kreist vor der mexikanischen Küste, während Trump mit einem Angriff nach venezolanischem Vorbild droht.
Ein P-8 Poseidon-Jet der US-Marine wurde vor Tijuana und der Pazifikküste nahe Südkalifornien kreisend gesichtet, bevor er zu seinem Stützpunkt zurückkehrte. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob der Flug mit Trumps Drohungen in Verbindung steht.
Ein Flugzeug der US-Marine wurde in der Nähe der mexikanischen Küste gesichtet, nachdem Präsident Donald Trump mit einer militärischen Intervention gegen Mexiko gedroht hatte.
Natürlich hat man jetzt das Bedürfnis überall den nächsten Schlag zu sehen. Mexiko, Kolumbien und Grönland. Es reicht oft schon eine Geste. TS
14:30 | Leserkommentar
Manchmal verblüffen die Parallelen zwischen der amerikanischen und der israelischen Vorgehensweise. Beide erfinden Bedrohungen (bei den Amis besonders lächerlich), vor denen sie sich schützen müssen, nur um Angriffen einen fadenscheinigen Grund zu geben und sich Land und deren Bodenschätze zu krallen (Grönland = Invasion/Beutezug mit Ansage). Das venezulanische Öl gehört ihnen auch nicht. Wer weiß mit was für schmutzigen Tricks sie sich damals die Konzessionen beigebogen haben, die dann durch Verstaatlichung rückgängig gemacht wurden. Es kann also maximal über eine Entschädigung der Investitionen gesprochen werden.
Beeinflußt da Israel die Amis, oder sind es die amerik. Finanzjuden die beides lenken? Die Frage ist nur theoretisch.
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08:13 | P: Israel greift im Vorfeld eines wichtigen Abrüstungstreffens mehrere Ziele im Libanon an.
Bei einem Angriff am frühen Dienstagmorgen wurde in Sidon ein dreistöckiges Geschäftsgebäude dem Erdboden gleichgemacht, nur wenige Tage bevor die libanesische Regierung über die Entwaffnung der Hisbollah beraten sollte.
Die israelische Luftwaffe griff am Montag und frühen Dienstag Gebiete im südlichen und östlichen Libanon an, darunter auch die drittgrößte Stadt des Landes.
Bei einem Angriff gegen 1 Uhr morgens am Dienstag wurde ein dreistöckiges Geschäftsgebäude in der südlichen Küstenstadt Sidon dem Erdboden gleichgemacht, wenige Tage bevor der libanesische Armeechef die Regierung über ihre Mission zur Entwaffnung der militanten Gruppe Hisbollah in Gebieten entlang der Grenze zu Israel unterrichten sollte.
Man könnte auch sagen, dies liegt jetzt einmal als Verhandlungsmasse auf dem Tisch .. sozusagen. Was wurde eigentlich aus der Entwaffnung der HAMAS im Gaza? Was ist mit den Geisel-Leichen? All diese Punkte liegen auch auf dem Verhandlungstisch ... und Israel möchte den Libanon unterstützen die Hisbollah zu schwächen. Ebenso hat der Mossad den Syrischen Präsidenten vorgewarnt, dass es Anschlagspläne gegen ihn gibt .. aus dem Iran.
Was könnte man davon ableiten? Es ist alles in Bewegung? TS
05.01.2026

19:33 |kan: Netanjahu bat Putin, dem Iran zu versichern: „Wir werden sie nicht angreifen.“
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nutzte den russischen Präsidenten Wladimir Putin, um dem Iran beruhigende Botschaften zu übermitteln, wonach Israel nicht die Absicht habe, ihn anzugreifen – dies berichtete heute Abend (Montag) die Kan News unter Berufung auf diplomatische Quellen. Die Botschaften wurden kürzlich an den Iran übermittelt, unter anderem in Telefongesprächen zwischen Netanjahu und Putin, vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Jerusalem und Teheran.

Ja, die Kalleh-Molkereifabrik, einer der größten Milchproduzenten im Iran, steht derzeit in der nordiranischen Stadt Amol in Flammen. Der Brand brach am heutigen Montag, dem 5. Januar 2026, nach einer gemeldeten Explosion aus.
Stand der Dinge: Die gesamte Anlage steht Berichten zufolge in Flammen, und eine große Rauchwolke ist über der Stadt Amol sichtbar. Feuerwehr und Rettungskräfte sind vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen, das sich nach lokalen Berichten weiter ausbreitet.
Ursache: Nach Angaben des Bürgermeisters von Amol wurde das Feuer durch Funken bei Schweißarbeiten in einem Reparaturabschnitt der Fabrik ausgelöst, was auf einen Unfall hindeutet. Es gibt derzeit keine Berichte über Opfer.
Bedeutung: Kalleh Dairy ist ein bedeutender Akteur in der iranischen Milchwirtschaft, bekannt für einen großen Marktanteil bei Käse und die Produktion einer breiten Palette von Milchprodukten. Das Unternehmen Pegah gilt jedoch generell als das landesweit größte Molkereiunternehmen mit dem höchsten Marktanteil und der größten Markenbekanntheit.

17:20 | ET: Proteste im Iran: „Tod dem Diktator“ - mehr als 500 Menschen festgenommen
Die landesweiten Proteste im Iran dauern an und werden nach acht Tagen zunehmend gewaltsamer. Laut Augenzeugen kam es in der Hauptstadt Teheran zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten einerseits sowie Polizei- und Sicherheitskräften andererseits. Es waren Parolen wie „Tod dem Diktator“ zu hören. Die Demonstranten nahmen auch Bezug auf die jüngsten Ereignisse in Venezuela, wo US-Streitkräfte am 3. Januar den Staatschef Nicolás Maduro gefangen nahmen.
„Ihr seid als Nächste dran“, skandierten einige. Mehrere Menschen seien festgenommen und in Minibussen abtransportiert worden, so die Augenzeugen. Vor dem ehemaligen Stadttheater im Zentrum Teherans kam es laut Augenzeugen zu Auseinandersetzungen. Demonstranten ignorierten die Aufforderung der Polizei, den Ort unverzüglich zu verlassen.
Daraufhin gingen die Beamten mit Schlagstöcken gegen die Menge vor, darunter viele junge Frauen. Einige wurden in Minibusse gezerrt und abtransportiert, andere suchten in nahegelegenen Geschäften Schutz vor Polizei- und Sicherheitskräften.
Je brutaler ein Staat reagiert, desto politischer und gefährlicher werden die Proteste für seine Machthaber selbst. JE
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12:58 | Bild: Ober-Mullah plant schon Flucht nach Moskau
Brisante Geheimdienstinformationen enthüllen die Panik in Irans Eliten! Seit Tagen gehen die Menschen im Land auf die Straße, fordern: „Tod dem Diktator!“ Gemeint: Ober-Mullah Ayatollah Ali Chamenei (86).
Er gibt sich offiziell wenig beeindruckt, betont die Macht seiner Sicherheitskräfte und lässt seine Schergen hart durchgreifen (bislang 17 Tote laut Oppositionsmedien, davon 16 Angehörige der kurdischen Minderheit). Doch offenbar schmiedet er schon an einem Plan B, um die eigene Haut im Fall der Fälle zu retten.
Quelle die Times .. wir Deppen lesen die Times nur falsch .. man muss sie von recht nach links lesen ... T I M E S ... Probieren Sie es lieber Leser ..... TS
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12:03 | Netanyahu approves Israeli attack plan on Iran
Israelische Quellen berichteten heute, dass Netanyahu den neuen Angriffsplan mit dem Namen „Iron Strike.“ genehmigt habe.
Laut dem israelischen Sender i24news hat die israelische Armee höchste Alarmbereitschaft ausgerufen, da befürchtet wird, der Iran könnte sein Feuer auf Israel richten. Auch der israelische Geheimdienst führt Militärübungen durch.
Der Sender berichtete, dass „Netanjahu während des Treffens die Ergebnisse seiner Gespräche mit US-Präsident Donald Trump bei ihrem jüngsten Treffen in Florida präsentierte“ und merkte an, dass „Netanjahu Prioritäten für Maßnahmen gegen den Iran und den Zeitpunkt der Operationen skizzierte“.
Gestern Abend leitete Netanyahu ein fünfstündiges Treffen mit Ministern des kleineren Sicherheitskabinetts („das Kabinett“), um den Zeitpunkt und die Phasen des Angriffs zu erörtern sowie die Lage an allen Fronten, einschließlich Gaza, Libanon, Syrien, Jemen und Iran, zu beurteilen.
Es gibt Feuer auf den Straßen, es gibt Proteste und wenn wir den "Taliban-Lauf" in Afghanistan sehen, dann kann es ohne weiteres zu einem Volksaufstand kommen. Was Israel betrifft, kann man natürlich jederzeit den Luftraum im Iran .. wieder für die Amis freikämpfen. TS
10:29 | ToI: Iran wirft Israel inmitten von Protesten Aufstachelung und den Versuch, die nationale Einheit zu untergraben, vor.
LiveTicker:
Der Iran wirft Israel vor, die nationale Einheit des Landes untergraben zu wollen, nachdem Premierminister Benjamin Netanjahu seine Unterstützung für die Proteste in der Islamischen Republik zum Ausdruck gebracht hatte.
„Das zionistische Regime ist entschlossen, jede noch so kleine Gelegenheit auszunutzen, um Zwietracht zu säen und unsere nationale Einheit zu untergraben, und wir müssen wachsam bleiben“, sagte Außenministeriumssprecher Esmail Baqaei auf einer wöchentlichen Pressekonferenz, bevor er israelische und US-amerikanische Führungskräfte der „Anstiftung zur Gewalt“ beschuldigte.
Bei einer Woche der Unruhen im Iran sind mindestens 16 Menschen getötet worden, teilten Menschenrechtsgruppen gestern mit. Die Proteste hatten sich im ganzen Land ausgebreitet und zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften geführt.
Netanyahu sagte gestern, die Israelis „identifizieren sich mit dem Kampf“ der Iraner.
„Die israelische Regierung, der Staat Israel und meine eigene Politik – wir solidarisieren uns mit dem Kampf des iranischen Volkes, mit seinem Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit“, sagte Netanjahu. „Es ist durchaus möglich, dass wir uns in einem Moment befinden, in dem das iranische Volk sein Schicksal selbst in die Hand nimmt.“
Die Gemeinde der Juden im Iran ist nicht klein und diese Staaten standen sich einmal sehr nahe und natürlich hat Israel in vitales Interesse im Iran. TS
08:05 | X ...
NOW: U.S. State Dept in Persian just posted:
“President Trump is a man of action.
If you didn’t know, now you know.”
07:05 | report24: Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück
Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den größten Aufstand seit Jahren. Ursprünglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der Währung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden Städten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, säkularen Iran. Das islamische Regime schlägt brutal zurück, der WerteWesten™ schaut weg.
Na eh kloa!
1953 spielten die USA eine entscheidende Rolle bei der Einsetzung des Schahs, indem sie gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst den demokratisch gewählten Premier Mossadegh durch einen Putsch stürzten, um westliche Ölinteressen!!! und geopolitische Kontrolle zu sichern.
1979 ließen dieselben USA den Schah faktisch fallen, als er innenpolitisch unhaltbar geworden war, zögerten Unterstützung aus Angst vor Eskalation und öffneten so indirekt den Weg für die Islamische Revolution – erst machen, dann fallen lassen.
2026 wird abermals zurückgerudert und der Sohn des einstmals eingesetzten und dann abgesetzten Shahs wieder eingesetzt?
Putin würde mit dem Schah-Regime zwar leben können, dennoch ist die Familie Pahlavi unter US-Kontrolle. Nicht auszuschliessen wäre aber eine EinsetzungsDrohung unter US-Unterstützung Part of the Deal. D.H. USA drohen eine Weidereinsetzung an und hätten Kontrolel büer Iran. Russland gibt Venezuela deswegen frei und "erhält" dafür geopolitische Nähe zum Iran - ohne Pahlavis. TB
10:30 | Die Eule
Auch hier wendet das Imperium wieder den gleichen Erpressungstrick an. Mit üblen Sanktionen wird pure Not erzeugt und nach einiger Zeit dann der neue Heilsbringer präsentiert.
Damit man im Kreis der westlichen Demokratie- Wertegemeinschaft aber eine halbwegs weiße Weste behält, lässt man die Aufruhr von den zu ewigem Dank verpflichteten Freunden im Süden organisieren. Die haben schließlich ein Händchen für das Organisieren der Straßenmeinung. Die wissen aber auch dass Freunde nun zusammenstehen müssen, denn für das Imperium weitet sich der Flächenbrand aktuell gefährlich aus. Nu haben auch noch die Philippinen die unverbrüchliche Treue gekündigt, weil dort China das getan hat, was sonst das Imperium überall macht, das Geld gleich kofferweise über dem Land abzuwerfen.
04.01.2026
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17:50 | ntv: Frau von Trump-Hardliner postet Grönland-Karte in US-Farben
US-Präsident Trump kokettiert bereits seit Langem mit einer Übernahme Grönlands durch die USA. Die Frau seines Vize-Stabschefs verbreitet nun auf Social-Media eine Karte, die das entsprechende Gebiet in den Farben der Vereinigten Staaten zeigt. Das ruft den dänischen Botschafter auf den Plan.
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela hat die Frau eines der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump mit einem provokanten Online-Post zu Grönland für Irritationen in Dänemark gesorgt. Der Beitrag von Katie Miller, der Ehefrau von Trumps Vize-Stabschef Stephen Miller, bei X, der eine Karte von Grönland in den Farben der US-Flagge zeigte, rief die dänische Regierung auf den Plan. Über dem Bild stand in Großbuchstaben "Bald".

Es war zu erwarten, dass jetzt die Däme brechen und die Sekte hinter Trump die nächsten Forderungen stellt. TS
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12:22 | ntv: Nordkorea feuert ballistische Raketen ab
Mit dem US-Einsatz in Venezuela wird für Nordkorea ein Albtraumszenario wahr: die Festnahme eines verbündeten Machthabers. Prompt startet das Land den ersten Raketentest des Jahres. Dieser sei auch eine Botschaft an Präsident Trump, vermutet ein Experte.
Nordkorea hat mehrere Raketen über das Meer abgefeuert. Das südkoreanische Verteidigungsministerium teilte mit, es habe "mehrere Geschosse, mutmaßlich ballistische Raketen" gesichtet, die gegen 7.50 Uhr (Ortszeit, Samstag 23.50 MEZ) in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgefeuert worden seien. Ein Politikexperte sah einen Zusammenhang zwischen dem Raketentest Nordkoreas und dem US-Militärangriff auf Venezuela.
Sogar Putin geht nur mehr mit Spezialkräfte ins Bett. Jeder auf dieser Welt hat jetzt Angst .. am nächsten Tag in einem Gefängnis in Amerika munter zu werden. TS
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08:14 | AlJ: Großbritannien und Frankreich führen gemeinsamen Angriff auf ISIL-Stellung nahe Palmyra in Syrien durch
Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, dass eine unterirdische Anlage, in der wahrscheinlich Waffen des IS gelagert wurden, das Ziel des Angriffs gewesen sei, das Gebiet jedoch „frei von jeglicher ziviler Besiedlung“ gewesen sei.
„Flugzeuge der Royal Air Force haben in einer gemeinsamen Operation mit Frankreich erfolgreiche Angriffe gegen Daesh durchgeführt“, teilte das Ministerium in einer Erklärung zu dem Angriff am Samstagabend mit und verwendete dabei die arabische Abkürzung für ISIL.
Zeitgleich räumt die Türkei auch auf. Es scheint als müsste man Zeugen ums Eck bringen, nicht das hier dann noch "gute alte Bekannte" des jetzigen Präsidenten auf die Idee kommen so aus seinem Leben zu plaudern. TS
08:56 | Die Eule
Richtig aufräumen ist wohl jetzt ein neuer Paragraf im sogenannten Völkerrecht. Aufräumen kann nun überall dort angewendet werden, wo im großen Spiel jemand ausgespielt hat.
Aufräumen ist aber ein interpretierbarer Begriff und der reicht vom schlichten Beseitigen bis zum Abholen und Verurteilen. Wer aber aufräumen darf, ist im sogenannten Völkerrecht ebenso
vage definiert, wie auch der Zustand, ab wann nun aufgeräumt werden muss. Richtige Aufräumer, wie die Freunde im Westen oder die im Süden, zeigten ja in der Vergangenheit bereits, welch exzellenten Chancen das sogenannte Völkerrecht heute bietet. Zwei neue Aufräumer zeigten nun in Syrien, wie gut sie ihre großen Vorbilder kopieren können. Wenn aber das Aufräumen erst mal die öffentliche Akzeptanz findet , ist wohl der Tag nicht mehr fern, wenn hierzulande jemand auftaucht und auch mal richtig aufräumt.
03.01.2026

20:03 | X ... was man im Blick haben sollte
14:55 | Welt: Neue Proteste in Teheran – Exil-Prinz fordert „millionenfache Präsenz“
Brennende Müllcontainer, Anti-Regime-Slogans und neue Ausschreitungen – in Teheran flammt der Protest gegen die iranische Führung wieder auf. Exil-Prinz Reza Pahlavi fordert die Bevölkerung zur Blockade der Hauptstadt auf.
ie Proteste gegen die iranische Staatsführung sind Berichten zufolge in die Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran zurückgekehrt. In dem südlichen Stadtviertel Nasi Abad kam es zu Ausschreitungen, wie Aktivisten und Nutzer in den sozialen Medien berichteten. Auf Videos im Netz war zu sehen, wie Menschen durch die Straßen zogen und Slogans gegen die Führung der Islamischen Republik riefen. Bilder zeigten vereinzelt brennende Müllcontainer. Die Echtheit der Aufnahmen ließ sich zunächst nicht verifizieren.
So wie das Regime nach Caracas gesehen hat, so schaut es jetzt auf die Unruhen im eigenen Land und fragt sich, wohin die Reise geht? TS
18.40 | Leseratte zu 14:55 h
Immer wenn der degenerierte Nachkomme des Schah aus der Versenkung geholt wird weiß man, dass da eine Farbrevolution veranstaltet wird - und von wem.
Und ja, den Iranern wäre es zu wünschen, die Gerontokratie loszuwerden. Die Frage ist nur, was dann? Der derzeitige Präsident galt als westlich, d.h. US-orientiert und wurde wohl deshalb gewählt. Da hatten noch viele die Hoffnung, dass es Sanktionserleichterungen und damit ein besseres Leben geben könnte, wenn man sich den USA nur genug anbiedert.
Die haben kürzlich ihre Lektion erhalten und der Präsident hat seitdem ne Standleitung nach Moskau, genau wie sein Außenminister. Venzuela und der Iran haben gemeinsam, dass sie seit Jahrzehnten durch illegale Sanktionen erwürgt werden, die in beiden Fällen den Ölsektor betreffen. Zufälle gibts!
An Sylvester las ich übrigens die Meldung, 4 russische Militärfrachtflugzeuge seien in den letzten 48 Std. im Iran gelandet. Die bereiten sich vor auf den nächsten Krieg, würde ich sagen. Und die Amis bereiten diesen Krieg auch vor - innenpolitisch durch das Auslösen von Protesten. Ich gehe allerdings davon aus, dass die sofort zu Ende sind, wenn wieder Raketen in Teheran einschlagen.
Die USA haben die "regelbasierte Ordnung" ja grad um eine weitere Variante erweitert: Erkläre einen ausländischen Staatschef einfach für illegitim, fordere ihn zum Rücktritt auf und drohe ihm - andernfalls - mit Konsequenzen. Dann überfalle und entführe ihn, um ihn in den USA nach US-Gesetzen zu verurteilen, denn die gelten ja weltweit, in jedem Land und für jeden. Uups.

09:57 | KA: Wie kam es, dass Saudi-Arabien im Jemen auf derselben Seite wie die Muslimbruderschaft stand?
Die zunehmenden Beziehungen Saudi-Arabiens zu den mit der Muslimbruderschaft verbündeten Staaten Türkei, Katar und Iran; der Gaza-Krieg, der nach dem 7. Oktober ausbrach ; und die weitverbreitete Unterstützung der Umma für die Hamas, den palästinensischen Zweig der Muslimbruderschaft, trugen dazu bei, dass das Königreich die Gruppe in einem neuen Licht zu sehen begann.
Eine der Säulen der saudischen Außenpolitik war bisher die Ablehnung der Muslimbruderschaft, die Saudi-Arabien als Terrororganisation einstuft. Doch nun stehen beide Seiten im Jemen an einem Strang. Die Muslimbruderschaft lobte die saudischen Bombenangriffe auf den Südlichen Übergangsrat (STC) und beteiligte sich sogar an den Kämpfen gegen diesen im Ostjemen, das der STC kürzlich unter seine Kontrolle gebracht hat . Der STC verkündete zudem einen Zweijahresplan für ein Unabhängigkeitsreferendum und entwarf eine 30-Artikel-Verfassung .
Lass wir doch mal die Bruderschaft bei Seite .. sehen wir uns doch mal die strategische Lage des Jemen an. Doch scheinbar will man es wissen ...
Saudi-Arabien hat eine Invasion in den Osten Jemens gestartet, wo der von den VAE unterstützte Südliche Übergangsrat aktiv ist. Vor dem Hintergrund der Eskalation hat Riad auch den Konsul Mansur und mehrere saudische Geschäftsleute aus Abu Dhabi zurückgerufen.
02.01.2026

18:45 | tkp: Worum es in Somalia geht – wer dort seit Jahrzehnten mitmischt
Israel hat die Region Somaliland als Staat anerkannt. Die USA haben im Jahr 2025 Somalia 127 Mal bombardiert. Somalia liegt an der geostrategisch wichtigen Einfahrt zum Roten Meer, gegenüber dem Jemen. Eine prägnante Zusammenfassung der Bedeutung von Somalia findet sich auf DD Geopolitics. Insbesondere die als Somaliland bekannt Region befindet sich in einer geografischen Lage, die globale Bedeutung. An der südlichen Mündung des Roten Meeres gelegen, gegenüber von Jemen am Bab el-Mandeb, mit Blick auf eine der kritischsten maritimen Engpässe der Welt, ist Somaliland kein Randgebiet. Es ist entscheidend. Jeder Akteur, der dort Fuß fasst, gewinnt indirekten Einfluss auf die Energieflüsse am Golf, den Handel mit Suez und die maritime Sicherheit der gesamten Arabischen Halbinsel.
„Für Israel, dessen strategische Doktrin seit jeher den peripheren Zugangspunkten rund um den arabischen Kern Vorrang einräumt, ist das Horn von Afrika kein Neuland. Von Eritrea bis Äthiopien verfolgte das israelische Sicherheitsengagement historisch gesehen ein Ziel: die strategische Einkreisung durch feindliche arabische Koalitionen zu verhindern. Somaliland passt perfekt in diese Doktrin, nicht als Kolonie, nicht als Verbündeter im klassischen Sinne, sondern als Multiplikator für Logistik und Nachrichtendienst.

Somaliland ist kein Randgebiet, sondern liegt am Bab el-Mandeb – einem der wichtigsten maritimen Nadelöhre der Welt. Wer dort präsent ist, kontrolliert Handelsrouten, Energieflüsse und Sicherheitsdynamiken, ohne einen Krieg führen zu müssen.
Für Israel ist die Region strategisch logisch: ein stiller Außenposten zur Überwachung des Roten Meeres und zur Einschränkung arabischer Handlungsspielräume. Es geht um Infrastruktur, Häfen und Aufklärung. Ein dauerhafter Zugang würde das Rote Meer von Nord und Süd kontrollierbar machen und es in ein westlich-israelisches Sicherheitsnetz integrieren. Das verändert das Machtgleichgewicht schleichend, aber doch dauerhaft. Somalia lehnt das ab, weil es den Verlust von Souveränität befürchtet. Somaliland wird so zum geopolitischen Hebel. JE

14:20 | r24: Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 fiel, brach Syrien sofort in Gewalt und Chaos zusammen. Während westliche Medien Dschihadisten als „Rebellen“ feierten, folgten Hinrichtungen, Massaker und der bizarre Aufstieg eines islamistischen Terroristen zum Interimspräsidenten. Dabei war das gestürzte, aber legitime Staatsoberhaupt Bashar al-Assad keineswegs der Dämon, als den ihn der Westen jahrelang inszenierte. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigeland: wirtschaftlich stabil, sozial fortschrittlich und mit hoher regionaler Zustimmung. Dieser Artikel zeigt, was wirklich geschah – und welche unbequemen Fakten bis heute verschwiegen werden.
dazu passend r24: Westliche Mythen demontiert: Der Sturz Assads brachte keine Freiheit
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 zusammenbrach, rutschte Syrien augenblicklich in ein Inferno aus Gewalt und Anarchie. Zugleich erlebte die Welt den kaum fassbaren Aufstieg eines islamistischen Terrorführers zum Interimspräsidenten – eines Mannes, der noch kurz zuvor auf der US-Terrorfahndungsliste stand. All dies geschah in einem Land, das unter Bashar al-Assad keineswegs das finstere Schreckensreich war, als das es im Westen jahrelang dargestellt wurde. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigestaat. Dieser Artikel legt offen, was wirklich geschah – und welche unbequemen Tatsachen bis heute systematisch verdrängt oder verschwiegen werden.
Und der neue „Staatsmann“? Vor kurzem noch 10 Millionen Dollar Kopfgeld, heute roter Teppich. Früher Terrorist, jetzt Gesprächspartner – nur die Opfer mussten sich an den Wandel nicht gewöhnen. JE

11:01 | apollo US-Militär „bereit, loszulegen“: Trump droht dem Iran nach Schüssen auf Demonstranten mit Militäreinsatz
US-Präsident Donald Trump hat sich mit deutlichen Worten an das iranische Regime in Teheran gewandt und mit einem US-Eingreifen gedroht. Angesichts der eskalierenden Regime-Gewalt bei den Protesten im Iran warnte Trump auf seiner Plattform Truth Social: „Wenn der Iran friedliche Demonstranten erschießt und gewaltsam tötet, wie es seine Gewohnheit ist, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen. Wir stehen Gewehr bei Fuß und sind bereit, loszulegen“.
Trump, der für eine harte Linie gegenüber dem Iran bekannt ist, äußerte sich damit erstmals und außerordentlich deutlich zur Protestwelle im Iran, auf die das Regime mit Gewalt reagiert. Bei den seit Tagen andauernden Protesten, die ursprünglich der schlechten wirtschaftlichen Lage Rechnung trugen, wird mittlerweile ein Ende der Mullah-Herrschaft gefordert.
Passend zu den Artikeln gleich unten JE
12:02 | Leserkommentar
Endlich hat sich für Trump ein fadenscheiniger Grund ergeben, gegenüber dem Iran wieder agressiv aufzutreten. Eine Demo in einem anderen Staat wäre ihm sowas von wurscht, im Iran kommt sie ihm natürlich gelegen, wieder einmal draufzuhauen und eine Drohgebärde aufzubauen. Selbst verwahren sich die Amis mit gekünstelter Empörung gegen jede kleine Kritik an ihnen, aber bei anderen lassen sie gleich die Sau raus.

09:18 | NIUS: Iran nach der Erschöpfung: Über eine Revolution, die niemand zu Ende bringt
In den vergangenen sechs Tagen gingen in zahlreichen iranischen Städten Zehntausende auf die Straße: in Teheran, Isfahan, Maschhad, Schiras, Tabriz. Zeitweise kam es zu kampfähnlichen Szenen: Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, Demonstranten errichteten Barrikaden, Videos zeigen brennende Müllcontainer und zerstreute Menschenmengen, die sich immer wieder neu formieren. Der offizielle Grund: die steigenden Lebensmittelpreise. Auf Transparenten steht aber nichts von Inflation oder Subventionen, sondern: „Tod dem Diktator“, „Dieses Jahr ist das Jahr des Sturzes“ – oder: „Nicht für Gaza, nicht für Libanon, mein Leben für Iran“.
dazu passend tkp: Demonstrationen im Iran, Mullahs fliehen?
Er schreibt, dass die jüngsten Entwicklungen im Großen Basar von Teheran ein Paradebeispiel dafür sind, wie wirtschaftlicher Druck das Verhalten der Öffentlichkeit beeinflussen kann und wie schnell feindselige externe Gruppen solche Momente für ihre eigenen finsteren politischen Ziele ausnutzen. In der vergangenen Woche habe die drastische Abwertung der iranischen Währung, des Rial, den Händlern, insbesondere Kleinunternehmern, erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Ladenbesitzer hatten Mühe, Preise festzulegen, ihre Warenbestände aufzufüllen oder ihren Kunden verlässliche Informationen zu geben. Viele beschrieben die Atmosphäre als von ständiger Unsicherheit geprägt, da die Wechselkurse permanent schwankten und so die Instabilität weiter verschärften.
und auch passend tkp: Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung
Israel beklagt sich über türkische Radareinrichtungen in Syrien und die Türkei besuchen den Iran und vereinbaren enge Sicherheitskooperation. Vor dem Regimewechseln in Syrien, also bis Ende 2024, hatte die Türkei die Terrorgruppen unterstützt, welche die dortige Regierung letztlich stürzten, während der Iran der Regierung in ihrem Kampf gegen den IS und andere Terrorgruppen maßgeblich half. Als die syrische Regierung unter den Sanktionen und von der Türkei (mit Hilfe der Ukraine und der CIA) organisierten Vormarsch der Terrorgruppe implodierte und der Präsident versuchte, einen möglichst unblutigen Übergang der Macht zu ermöglichen, zogen sich iranische Kräfte aus Syrien zurück.
Das Muster wiederholt sich: Bombardieren, destabilisieren, zerstören – und danach überrascht sein, wer stärker, vernetzter oder einflussreicher daraus hervorgeht. Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien: Die Liste ist lang, die Lehren wurden nie gezogen. JE
08:33 | YT: Scott Ritter: Russlands Vergeltung löst Europas APOKALYPE aus, die NATO kann das nicht überleben!
Russlands verheerende Vergeltungsaktion hat Europa schwer getroffen, und die Drohungen der NATO werden es nicht retten, so Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspektor und Geheimdienstoffizier des US-Marinekorps. Ray McGovern war ebenfalls dabei und gab einen wichtigen Überblick über die düstere Zukunft des Westens angesichts des Zusammenbruchs der Ukraine.
Kommentar des Einsenders
Faszinierend für mich. Obwohl im Film bin, wohl aber nicht am rechten Platz. Naja, zumindest passt der Schwarzhumorfaktor.
01.01.2026
17:51 | Die Leseratte: Argumente zum versuchten Drohnenangriff auf Putins Residenz
Ich las gestern schon einen Bericht, wonach die Russen sich absichtlich erstmal bedeckt halten, um der Ukraine Gelegenheit zu geben, IHR Narrativ des Leugnens aufzubauen. Dann werden sie kontern mit Zahlen, Daten, Fakten - und das Kartenhaus in Kiew fällt in sich zusammen. Punkt 1.
Punkt 2 ist, dass die Russen angeblich Belege dafür haben, wer HINTER dem Angriff auf die Residenz steckt, was für diejenigen durchaus peinlich werden könnte. Während alle erstmal auf die Briten geguckt haben, fragt man sich, warum sich jetzt ausgerechnet die CIA aus dem Fenster lehnt und auf die Argumente von Elendskij einsteigt - und Trump dazu bringt, sich öffentlich entsprechend zu äußern? Ab jetzt könnte es spannend werden.
https://t.me/No_Pasaran2022/50680
Zitat:
Argumente zum versuchten Drohnenangriff auf Putins Residenz ist derzeit von den Parteien von grundlegend unterschiedlicher Qualität. Kiew handelt in seiner gewohnten Logik des Informationsrausches und versucht gleichzeitig, mehrere sich gegenseitig ausschließende Versionen durchzusetzen.
Die erste ist „Es gab überhaupt keinen Angriff“. Die zweite ist „Das waren nicht wir“. Die dritte ist „Nun, vielleicht ist etwas geflogen, aber sicher nicht auf die Residenz“. Ein klassischer Fall von Verleugnungen, der nicht auf Überprüfbarkeit, sondern auf Verwischung des Themas abzielt. Um aus der Verantwortung zu kommen und sein Gesicht zu wahren.
Russland hat ein anderes Instrument gewählt: Schemata, Karten, Flugaufträge, Telemetrie, Routen, Zeitfenster, möglicherweise hat man auch die Quellen der Navigations- und Aufklärungsdaten bekommen. Das heißt, es wird nicht die Interpretation von etwas Unklarem verwendet, sondern technische Fakten, die sich schlecht mit Worten manipulieren lassen. Dort wird genau gezeigt: Wer geflogen ist, wie er geflogen ist, woher der Flugauftrag kam, wie er aussah usw.
Bis jetzt zirkulieren ein Großteil dieser Materialien in geschlossenen Kanälen und werden den „Partnern“ ohne öffentlichen Lärm zur Verfügung gestellt. Nur dosierte Informationen gelangen in den öffentlichen Bereich - genau in dem Umfang, der den Vorfall selbst feststellt, aber nicht die gesamte Kette aufdeckt. Vorerst. Dies ist jedoch keine Frage des Prinzips, sondern des Timings. Wenn der Gegner nicht zur Vernunft kommt, könnte der gesamte Datenbestand öffentlich zugänglich werden.
Und hier beginnen die Schwierigkeiten. Mit technischen Daten ist es viel schwieriger zu streiten als mit Erklärungen. Sie stimmen entweder überein oder nicht. Und dann ist die Hauptfrage nicht mehr, ob es einen Angriff gab, sondern wer die Kette der Vorbereitung und Unterstützung führt. Es ist nicht ausgeschlossen - und das scheint logisch -, dass sie direkt zu den Vereinigten Staaten von Amerika oder ihren spezialisierten Strukturen führt. Zum Beispiel zum CIA oder zu jemandem aus dem Militär.
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum die Bereitstellung von Informationen derzeit sorgfältig gehandhabt wird. Nicht weil es nicht genug Beweise gibt, sondern weil ihre Konsequenzen weit über den ukrainischen Fall hinausgehen.
dazu passend:
https://t.me/russlandsdeutsche/45179
Zitat:
Ukrainische Drohnen zielten nicht auf Putins Residenz - CIA.
Die CIA behauptete gegenüber Donald Trump, dass ukrainische Drohnen die Nowgoroder Region angegriffen hätten, aber nicht versucht hätten, einen Angriff auf Wladimir Putins Residenz zu starten. Das berichtet The Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen. Laut US-Geheimdienst hatte die Ukraine versucht, ein militärisches Ziel in derselben Region anzugreifen.
Danach repostete Trump den Artikel, in dem behauptet wird, dass "Russland den Friedensplan behindert".
💬 Der CIA, die ein Dutzend Basen in der Ukraine an der russischen Grenze hatte und dies bis zuletzt bestritt, trauen wir persönlich kein Stück weit. Trump offensichtlich schon, das ist aber sein Ding.


